Bekannt wurde der Schweizer Künstler Fritz Hug (1921-1989) als «Maler der Tiere». Bereits mit 20 Jahren konnte er im Jahr 1941 seine erste Ausstellung eröffnen. Er zeigte Landschaften, Städtebilder, Menschen und Interieurs. Seine Lehr- und Wanderjahre führten ihn 1942/43 nach Südfrankreich. Später bereiste er Marokko, Italien und schliesslich Lambaréné (Gabun). Dort malte er 1950/51 Landschaften, Tiere und Menschen aus dem Umfeld des Tropenarztes Albert Schweitzer. Zurück in Zürich, folgten Ausstellungen in verschiedenen Galerien der Schweiz.
1967 gelangte der WWF mit der Bitte an Hug, rund 100 von der Ausrottung bedrohte Tiere zu malen, eine Arbeit, die sowohl künstlerisches Können als auch zoologische Kenntnisse voraussetzte. Fritz Hug zog sich vorübergehend in die Stille eines kleinen zürcherischen Dorfes zurück, um sich voll in den Dienst dieser neuen Aufgabe zu stellen. Hier entstanden die ersten hundert Tierbilder, die Hug im September 1970 im Helmhaus Zürich zeigte.
Aus Nichtraucherhaushalt.
Fritz Hug
"Pferde mit Fohlen"
Format: 54 x76 cm
Glas-Wechselrahmen aus dem Jahr 1968.
Signiert: Fritz Hug, 68
Auflage: 58/150
Verhandlungspreis: CHF 149.00
Besichtigung und Abholung in Langnau am Albis.
Ohne Garantie. Keine Rücknahme.