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Silber Anonymer Denar aus der Frühen römischen Republik
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Thun, 3600, Ieri 21:43

Silber Anonymer Denar aus der Frühen römischen Republik

Silber Anonymer Denar aus der Frühen römischen Republik um circa 211-200.v.Chr. Erhaltung siehe Fotos. Hier die Informationen die wir gefunden haben, aber die genau gleiche Münze keine Spur. Irgendwie ist die Münze im Moment unbekannt. Der Denar wurde erstmals um circa. 211.v.Chr. eingeführt, während des Zweiten Punischen Krieges, um die militärischen Ausgaben Roms zu decken und eine einheitliche Silberwährung in der Römischen Republik zu etablieren. Avers ohne Legende und ohne X und ohne Roma. Kopf der Roma nach rechts, mit Helm mit korinthischen Still. Bei frühen Denaren ist es schwierig, den Helm eindeutig von anderen Göttinnen oder Gottprofile wie Mars oder Bellona zu unterscheiden. Revers: Reitende Biga (Einspänner) nach rechts. Ein nackter Krieger fährt in einer Biga nach rechts. Aber auf diesem Typ ist eher Viktoria mit einem Lorbeerkranz in der Hand, und der Lorbeerkranz nach vorne streckend. Auffällig ist, dass kein Text oder zusätzliche Inschrift vorhanden ist, was auf frühe republikanische Prägungen hinweist. Besonderheiten: Gepunkteter Rand oder kleine Stempelzeichen, die auf einzelne Münzmeister hinweisen. Was komisch ist, ist das am Münzenrand beim Revers 1-3 Kugel drauf sind, was üblich war bei Bronzen Münzen aus der Frühen Republik. Material: Silber, hochwertige Prägung, besonders bei in Rom gefertigten Exemplaren. Oft keine zusätzliche Inschrift, außer gelegentlich ein ROMA zur Kennzeichnung der Prägung. Münzprägung und Varianten Frühe Denare wurden nicht mit lebenden Personen, sondern mit Göttinnen oder Schutzpatronen dargestellt. Erst später, ab Caesar erschienen Porträts lebender Personen. Das Motiv der Biga oder Dioskuren auf der Rückseite symbolisierte meist militärische Stärke oder göttlichen Schutz im Krieg. Mit Fragezeichen: Literatur und Referenz: RRC 127/1127/2 erscheinen als Katalogklassifizierung ähnlicher Denare: Roma Kopf mit Helm, und nackter Krieger in Biga ohne Text. Referenzbeispiel: Landesmuseum Stuttgart, Objekt ID 11631. Die Abwesenheit von Text auf der Rückseite deutet auf anonyme Prägungen ohne Münzmeisternamen hin.Solche Stücke sind besonders für Sammler interessant, da sie frühe, klassische römische Münzkunst darstellen. Der Denar blieb über etwa 500 Jahre die vorherrschende Silbermünze Nominal im Römischen Reich und hatte anfänglich einen Wert von zehn Asen, der durch die WertzahlX auf frühen Prägungen symbolisiert wurde. Gewicht circa: 4gr, und etwa Durchmesser: 15-16mm. Im Moment sind die Preise für Denare aus der Römischen Republik auf Signal Preis steigend. Garantiere die Echtheit der Münze. Herkunft: 1: Frankreich Registrierter Gross Händler, und auch Sammler. Die 50 Republik Denare waren seit X Jahren, alle in Plastik Dosen, und in einem Rahmen aus Holz, an der Wand. Herkunft Messe Orléans. 2: Fachmann in der Schweiz. Diese Informationen sind ohne Gewähr.
250.-
Thun, 3600, 04.09.2026

Denar Serratus Röm Republik Q. Fufius Calenus.R2 (Pompeius)

Silber Denar Serratus der Römischen Republik. Kaleni des Cordi (Q. Fufius Calenus. P. Mucius Scaevola Cordus), geprägt in Rom, um circa 70.v.Chr. Erhaltung siehe Fotos, gebraucht.Avers: Belorbeerter Kopf des Honos und behelmter Kopf der Virtus nebeneinander nach rechts. I. HO, r. VIRT, darunter KALENI. Revers: Italia mit Füllhorn und Roma mit Lanze und Schwert, den Fuss auf Globus, reichen sich die Hand. I. ITAL ( als Monogramm) und geflügelter Cadceus, r. RO, im Abschnitt CORDI. Q. Fufius Calenus ist Konsul im Jahr 47.v.Chr. Mit der Prägung wird aktuelle Propaganda betrieben. Im Vorjahr hatte Pompeius den Sertoriuskrieg und den Spartacusaufstand siegreich beendet. 70.v.Chr, bekleidete er sein erstes Konsulat, in dem der Zensus mit der Registrierung aller italischer Neubürger begann, womit der Bundesgenossenkrieg endgültig beigelegt ist. Rarität R2. Nach Katalog Romane Repubblica 6a Edizione. Seite 214. Alfa Edizione Alfa Torino 2004. Referenz Nummern: Cr 403/1. Sear 338. Albert 1305. Syd 797. Schätzwert in besserer Qualität Verkauft wurde, im MA Shop für 800.- Euro. Gewicht circa:3.3gr, und etwa Durchmesser: 19-20mm. Im Moment sind die Preise für Denare aus der Römischen Republik auf Signal Preis steigend. Die Beschreibung stammt aus dem Buch: Die Münzen der Römischen Republik von Rainer Albert 2 Auflage von 2011. Seite: 182. Siehe auch, im Buch: Die Münzen der Römischen Republik von Rainer Albert 3 Auflage von 2024. Seite: 185. Max in SS-VZ = 1000.- Euro fällig.Garantiere die Echtheit der Münze. Herkunft: 1: Frankreich Registrierter Gross Händler, und auch Sammler. Die 50 Republik Denare waren seit X Jahren, alle in Plastik Dosen, Herkunft Messe Orléans. 2: Fachmann in der Schweiz. Info ohne Gewähr.
450.-
Thun, 3600, 04.09.2026

Denar Röm Republik PLANCIVS Siege Pompeius gegen Seeräuber

Silber Denar der Römischen Republik des CN PLANCIVS AED CVR (Cn Plancius) geprägt in Rom um circa 55.v.Chr. Erhaltung siehe Fotos. Avers: Kopf der Diana Planciana, dahinter AED CVR SC, davor CN PLANCIVS. Revers: Kretische Ziege, links Bogen und Köcher. Der Revers wird manchmal auf die Siege des Pompeius gegen die kretischen Seeräuber bezogen.Wahrscheinlich aber weisen beide Münzenseite auf die Karriere des Münzenmeisters. Er diente 68.v.Chr, unter dem Prokonsul Q. Metellus auf Kreta (Revers), und war 62.v.Chr. Militärtribun unter C. Antonius in Makedonien. (Avers) nun prägt er als kurulischer Ädil (Avers). Referenz Nummern: Cr 432/1. Sear 396. Albert 1360. Syd. 933. Gewicht circa:3.8gr, und etwa Durchmesser: 17-19mm. Im Moment sind die Preise für Denare aus der Römischen Republik auf Signal Preis steigend. Die Beschreibung stammt aus dem Buch: Die Münzen der Römischen Republik von Rainer Albert 2 Auflage von 2011. Seite: 191. Garantiere die Echtheit der Münze. Herkunft: 1: Frankreich Registrierter Gross Händler, und auch Sammler. Die 50 Republik Denare waren seit X Jahren, alle in Plastik Dosen, Herkunft Messe Orléans. 2: Fachmann in der Schweiz. Siehe auch, im Buch: Die Münzen der Römischen Republik von Rainer Albert 3 Auflage von 2024. Seite: 195. Max in SS-VZ = 850.- Euro fällig. Info ohne Gewähr.
450.-
Thun, 3600, 04.09.2026

Bronze Sesterz Röm Kaiser Valerian I.Seltenheitsgrad R1

Bronze Sesterz des römischen Kaiser Valerian I. 253-260.n.Chr. Seltenheitsgrad R1. Erhaltung siehe Fotos. In Live Ansicht, sieht man die Details besser, als auf dem Foto.Übrigens habe ich im Moment, nach langer Suche im Internet im Verkauf und Verkauft nur 4 Stücke gefunden, was eben bedeutet das er nicht Häufig im Verkauf vorkommt. Avers Legende: IMP C P LIC VALERIANVS PF AVG. Mit Lorbeerkranz geschmückte, und mit einer Rüstung bekleidete Büste des Valerian I, nach rechts gewandt. Revers Legende: VIRTVS AVGG, im Feld S-C. Virtus steht nach links, hält einen Speer, und ein auf den Boden gestütztes Schild. Referenz Nummern: RIC 182. MIR 36/83g, oder MIR 38g. MRK 88/105 (500.- Euro). Cohen 269 (6f). Geprägt in Rom, um 254.n.Chr. Der Sesterz des Valerian I, geprägt in Rom zwischen 253-254.n.Chr, mit dem Revers VIRTVS AVGG, und dem Zusatz S-C Senatvs Consulto, ist eine seltene und Historisch bedeutende Antike Bronze Münze. Ein Valerian I. 253-254.n.Chr. Bronze Sesterz mit der Rückseite VIRTVS AVGG, zeigt die römische Tugend Virtus: Männlicher Mut. Münzen mit diesem spezifischen Motiv aus dem ersten Emissionsjahr von Valerian sind sehr selten. Die Umschrift VIRTVS AVGG, steht für die Tapferkeit der beiden Augusti, also Valerianus und seines Mitregenten Gallienus. Sammlerwert und Numismatik: Diese Sestertius Ausgabe ist Historisch bemerkenswert, da die Inflation der römischen Währung bald dazu führte, dass Sesterzen in dieser Qualität seltener, und durch kleinere Antoninane abgelöst wurden. Schätzwert dieses Sesterzes von 150.- Euro ohne Aufpreis bis 300.- CHF, ohne Aufpreis, je nach Qualität auch mehr Wert sein können. Gewicht circa 16.2gr, und etwa Durchmesser: 25-27mm. Garantiere die Echtheit der Münze. Herkunft 1: Leu Auktion 34. Auktion Lot 4513. 2: Fachhandel CH. Info ohne Gewähr.
130.-
Thun, 3600, 04.09.2026

AE-Sesterz Röm Kaiserin der Manlia Scantilla Rarität R2

AE-Sesterz der Römischen Kaiserin für sehr kurze Zeit der Manlia Scantilla (Gattin des D. Julianus) 193.n.Chr. Rarität R2. Erhaltung siehe Fotos, Helle Patina Grün Blau feine geglättete Patina.Avers Legende: MANLIA SCANTILLA AVG, drapierte Büste der Manlia Scantilla nach rechts.Revers Legende: IVNO REGINA. Juno stehend nach links, Patera und Zepter haltend, Pfau zu ihren Füßen. Im Feld S-C Senatus consultum. Geprägt in Rom, um circa 193.n.Chr. Referenz Nummern: RIC IV 18a (Julianus). Cohen 6. BMCRE 32 (Julianus). Banti 2B. RCV.6083 (5000). Schätzwert von 23.September 2025. In besserer Erhaltung Erzielter Preis: 3.250.- USD. Die Preise beinhalten keine Käufergebühren. Gewicht circa: 24.6gr, und etwa Durchmesser: 28-30mm. Garantiere die Echtheit der Münze. Herkunft 1: Münzenmesse Orleans Frankreich. 2: Fachhandel CH. Scantilla hatte wenig Zeit, ihren neuen Status als Augusta zu genießen, da ihr Mann nur 66 Tage regierte. Am 1. Juni 193.n.Chr, wurde er im Palast von seinen eigenen Prätorianern ermordet, als sich Septimius Severus näherte, den der Senat an seiner Stelle zum Augustus erklärte. Julianus wurde zum Usurpator erklärt, obwohl er, wenn auch widerstrebend, vom Senat bestätigt worden war.Scantilla und Clara erging es geringfügig besser: Sie wurden verschont, aber ihrer Titel und ihres Erbes beraubt. Severus übergab ihnen den Leichnam des Julianus zur Bestattung in der Gruft der Familie. Scantilla starb Berichten zufolge nur einen Monat später, und geriet in Vergessenheit. Die Prägung von Manlia Scantilla in allen Münzen, ist dementsprechend aufgrund der Kürze der Herrschaft recht selten. Info ohne Gewähr. Manlia Scantilla (fl. 193), war eine römische Frau, die im zweiten Jahrhundert lebte. Sie war sehr kurz römische Kaiserin als Gemahlin des römischen Kaisers Didius Julianus. Ihr Name deutet darauf hin, dass sie in die Gens Manlia hineingeboren wurde, was, wenn es stimmt, auf eine illustre patrizische Abstammung hindeutet. Manlia Scantilla heiratete den Senator Didius Julianus vor dessen Nachfolge. Um 153 gebar sie Julianus eine Tochter und ein einziges Kind, Didia Clara, die für ihre Schönheit bekannt war. Ihr Mann wurde am 28. März 193 Kaiser (bekannt als Jahr der fünf Kaiser).An diesem Tag erhielten Scantilla und ihre Tochter per Dekret des römischen Senats den Titel Augusta. Scantilla genoss ihren Titel und Status weniger als drei Monate, denn Julianus wurde am 1. Juni 193 getötet. Der neue Kaiser, Septimius Severus, entzog ihr den Status und den Titel als Augusta, übergab Scantilla und ihrer Tochter, aber den Leichnam des ehemaligen Kaisers zur Bestattung. Die beiden Frauen begruben Julianus in einem Grab neben seinem Urgroßvater außerhalb Roms. Nur einen Monat nach Severus Thronbesteigung starb Scantilla in Vergessenheit. Das Schicksal von Didia Clara ist unbekannt. Über Manlia Scantilla, die Ehefrau des kurzzeitig regierenden Didius Julianus, ist wenig Genaues bekannt. Ihr Name deutet auf eine Verbindung zu den prestigeträchtigen Manlia Gens hin. Nachdem er sich den Thron durch die berüchtigte Auktion des Reiches durch die Prätorianergarde im März 193 n. Chr. gesichert hatte, verlieh Didius Julianus sowohl seiner Frau Scantilla als auch ihrer Tochter Didia Clara, einer berühmten Schönheit, den Titel Augusta.Scantilla hingegen wird von dem numismatischen Historiker Seth W. Stephenson als die am meisten deformierte Frau bezeichnet, wahrscheinlich aufgrund ihrer manchmal wenig schmeichelhaften Münzporträts. Dieses harte Urteil wird an diesem Sesterz nicht bestätigt, in dem sie als angenehme Matrone auftritt.Quelle Wikipedia und Internet am 10.11.2025. Zwecks Wissenschaftliche Informationen. Kostenlos. Info ohne Gewähr.
900.-
Thun, 3600, 04.09.2026

Silber Denar Röm Republik des Quintus Fabius Maximus

Silber Denar der Römischen Republik des Quintus Fabius Maximus. Erhaltung siehe Fotos. Avers: Roma Kopf mit Flügelhelm nach rechts, davor Wertzeichen, und Legende: Q MAX, oder auch Q MX, dahinter Legende: ROMA.Revers: Füllhorn mit Früchten vor Blitzbündel in Ähren und Früchtekranz. Der Münzmeister war 116.v.Chr. Konsul. Der Revers bezieht sich vielleicht auf Quintus Fabius Maximus Aemilianus. Konsul 145.v.Chr, der die Baetica mit den wichtigen Bergwerke zurückeroberte. Referenz Nummern: Cr 265/1. Sear 141. Albert 1007. Syd 478. Alter Schätzwert nach Buch von 2024. S-SS = 150.- Euro. SS-VZ =500.- Euro. Geprägt in Rom um circa 127.v.Chr. Gewicht circa 3.9gr, und etwa Durchmesser: 17-18mm. Garantiere die Echtheit der Münze. Herkunft Fachhandel CH. Info ohne Gewähr. Quintus Fabius Maximus Aemilianus * um 186.v.Chr. um 130.v.Chr. war ein römischer Adeliger aus dem Geschlecht der Fabier und im Jahr 145.v.Chr. Konsul. Quintus Fabius Maximus Aemilianus, * um 190 Legat. 154. Prätor 149. Consul 145. Proconsul in Spanien 144-143. Legat 134-133. Bruder von Scipio Africanus den Jüngeren. Quintus Fabius Maximus Aemilianus, Sohn von L.*Aemilius Paullus und älterer Bruder von P. Cornelius Scipio Aemilianus, wurde von einem Sohn oder Enkel von Q. Fabius Maximus Verrucosus adoptiert. Sowohl er als auch Scipio dienten, mit Auszeichnung unter Paullus während seines Feldzuges gegen Perseus im Jahre 168.v.Chr.Quintus Fabius Maximus Aemilianus * um 186.v.Chr. um 130.v.Chr, war ein römischer Adeliger aus dem Geschlecht der Fabier und im Jahr 145.v.Chr. Konsul. Quintus Fabius Maximus Aemilianus war der Sohn des Lucius Aemilius Paullus Macedonicus, aus dessen erster Ehe mit einer Papiria, sowie der um etwa zwei Jahre ältere Bruder des Publius Cornelius Scipio Aemilianus Africanus.Von seiner zweiten Gattin bekam Aemilius Paullus zwei weitere Söhne, so dass er seine beiden Söhne aus erster Ehe nach 179.v.Chr. von anderen römischen Adelsfamilien adoptieren ließ. Als ältester Sohn wurde der hier behandelte Fabius von einem 181.v.Chr, zur Prätur gelangten Quintus Fabius Maximus adoptiert, einem Enkel des berühmten Quintus Fabius Maximus Verrucosus. Als junger Mann nahm Fabius im Jahr 168.v.Chr, an der, von seinem leiblichen Vater geleiteten, Schlacht von Pydna gegen den letzten Makedonenkönig Perseus teil, wobei er das feindliche Heer zu umgehen half.Anschließend durfte er die Nachricht des römischen Sieges dem Senat übermitteln. Anschließend begab er sich wieder an den Kriegsschauplatz und führte 167.v.Chr. Strafexpeditionen zuerst gegen Binnenstädte Makedoniens, die von den Römern abgefallen waren, dann mit Publius Cornelius Scipio Nasica Corculum gegen Aufständische Illyrer. Nach diesen Leistungen durfte er sich am Triumphzug seines Vaters in Rom beteiligen.Wegen der spärlichen und nur wenig ausführlichen Quellen lassen sich für Fabius weiteren Werdegang, mit Ausnahme seiner Taten als Konsul, nur wenige Nachrichten finden. Dazu kommt, dass in den Quellen zwar manchmal von einem Quintus Fabius Maximus die Rede ist, der aber nicht genauer bezeichnet wird, obwohl zu dieser Zeit mehrere relevante Männer dieses Namens lebten.Es ist jedoch wahrscheinlich, dass meistens der hier behandelte Fabius gemeint ist, weil er der berühmteste dieser Homonymen war und daher nicht genauer benannt zu werden brauchte. Diese Annahme soll der folgenden Darstellung zugrunde gelegt werden. So war Fabius 154.v.Chr. Mitglied einer Gesandtschaft, die Pergamon besuchte, und bekleidete 149.v.Chr, die Prätur, wobei er Sizilien als Provinz erhielt. Den Höhepunkt seines cursus honorum erreichte er 145.v. Chr, als er zusammen mit Lucius Hostilius Mancinus zum Konsul gewählt wurde.Da der Führer der Lusitaner, Viriathus, große Erfolge gegen die römischen Truppen in Spanien hatte feiern können, sollte Fabius dort mit stärkeren Heeresaufgeboten das Blatt wieder wenden. Diese Aufgabe beschäftigte ihn auch noch in der Stellung eines Prokonsuls 144143 v. Chr.Info ohne Gewähr.
380.-
Thun, 3600, 04.09.2026

Silber Keltischer Quinar Ninno Helvetii Rarität Rauraci

Silber Keltischer Quinar Ninno Helvetii. Schweizer Münze des Stammes der Rauraci. Hergestellt um circa 50-30.v.Chr. Avers: Lockenkopf mit Flügelhelm nach links, davor Legende. ONNIN. Revers: Eber mit gestellten Borsten und Kringelschwanz nach links, und darunter ONNIN Perlkreise. Rarität RRRR, mit Avers Legende ONNIN, und Revers Legende ONNIN. Referenz Nummern: HMZ 1-32a. Variante. LT 9355. Variante. SLM 965. DT 3278. (legend arrangement). Gewicht circa: 1.3gr, und etwa Durchmesser: 11-13mm. Garantiere die Echtheit der Münze. Herkunft Fachhandel CH. Erhaltung siehe Fotos.Schätzwert 2600.- Euro, bis 4800.- CHF, plus muss man Auktionskosten noch dazu rechnen, circa 27%-35% Aufpreis. Very rare with the retrograde legend on reverse. Very fine. Fundorte aus dem Buch HMZ Band 1 Seite 41. CH Altenburg, Balstahl, Enge Bern, Burgdorf, Courroux. Alter Schätzwert nach HMZ Band 1 = 2011 bis Max 3000.- CHF, ein anderer Schätzwert von 2017 aus einer Auktion, wurde Verkauft mit Zuschlag für 4800.- CHF. Info ohne Gewähr.
1 500.-
Thun, 3600, 04.09.2026

GOLD TRIENS MEROWINGER RODEZ UNPUBLIZIERT MOMENTAN UNIKUM

Gold Triens der Merowinger. Geprägt in Rodez, in Frankreich, um circa 7. Jahrhundert nach Christus = ??? circa 620-670.n.Chr. Erhaltung siehe Fotos, fast Top Qualität. Referenz Nummer: Unediert RRRR und Unpubliziert sehr sehr grosse Rarität RRRR. Momentan Einziges Bekannte Exemplar Weltweit. Beschreibung vom Besitzer. Merowingischer Triens.Avers: Kopf mit Diadem & Nackenschleife nach rechts, davor Raute.Revers: Monetär EMNODIVS. Monetär ist unbekannt, im Feld Monogramm RSN. Gewicht circa: 1.3gr, und etwa Durchmesser: 11 - 12mm. Garantiere die Echtheit der Münze. Herkunft Fachhandel CH. Im Internet oder Datenbanken oder Archive gesucht und keiner dieser Typen gefunden. Vom Fachmann.Zudem sind die alle Sau teuer geworden im Ankauf. Die Preise sind explodiert. 4200 Euros schon nur für Bannsasac, das häufigste Atelier. ASPASIVS, EVANCIVS, VENDEMIVS, ROSOXIVS- M-N. Das sind die 4 Monetar Namen für Rodez, die ich finden konnte. Der Preis ist für diese grosse Rarität, ein Billiger Preis, da häufige Typen schon über 4200.- Euro bringen, und man Zusätzlich noch über 30% Auktionskosten bezahlen müsste. Beispiel ein Kollege hat vor Jahren, ein häufiger Merowinger gekauft aus Gold, er hat bezahlt 15.000.- CHF. Wir verstehen jetzt gut, dass diese Münze im Angebot 100% Echt ist, aus der Zeit der Merowinger, und das 6000.- CHF, ein Billiger Witz Preis ist, für so eine Rarität die noch 100% Echt ist. Da spart der Käufer viel Geld, für ein Unikum dieser Klasse. Es gibt leider, auf dieser Welt nichts Gratis. Aber wir ermöglichen billige Preise zu haben, wie lang noch wissen wir nicht. Da die Ankaufspreise massiv gestiegen sind. Und Goldwert Preise sind in diesem Sektor nicht Gültig. Neuer Dings, bezahlt man ein Normaler Merowinger in Gold bis zu 15.000.- CHF. Und nur Häufige, nicht Raritäten.Dieses Stück ist für Wahre Sammler Liebhaber, ein einmaliges Angebot, da dieser Typ, sehr schwer zu finden ist, fast unmöglich sein wird. Momentan Unikat. Tatsache ist, das Normale Stücke in schlechtere Qualität schon 4.400.- Euro kosten. Und zum Teil auch 5000.- Euro Schätzwert haben. Dieses Stück ist in Qualität viel besser, und Hammer Rarität, und das macht das Stück zum Wertvollen Schatz der Geschichte, und dazu immer Wertvoller was Finanziell betrifft. Ein Anlage Schatz für Kenner und ein Herzen Stück für Sammler. Einmalige Chance für Seriöse Anleger und Sammler. Für solche Schätze explodieren die Preise in die Höhe. Info ohne Gewähr. Rodez ist eine zweitausend Jahre alte Stadt: Ihre Existenz reicht bis ins 5. Jahrhundert v. Chr. zurück. J.-C, als ein keltisches Volk aus Mitteleuropa, die Rutenen, im Süden der Auvergne Halt machte, um eine dieser für die gallische Zivilisation charakteristischen Oppida zu gründen, die von Segodunum. Viele Elemente des Kulturerbes zeugen von der Romanisierung von Segodunum. Während sich das Christentum im Zuge der Evangelisierungsaktion des Heiligen Amans verbreitete, blieb die Stadt den Unruhen der barbarischen Zeit nach dem Untergang des Römischen Reiches nicht entgehen. Rodez wurde nacheinander von den Westgoten, den Franken, den Armeen der Herzöge von Aquitanien und den Grafen von Toulouse sowie von den Mauren besetzt, die es 725 besetzten und die alte Kirche zerstörten. Quelle: 12.03.2024. Internet zwecks Wissenschaftliche Informationen. Kostenlos. Info ohne Gewähr.
6 000.-
Thun, 3600, 04.09.2026

Keltischer Potin Zürcher Helvetii Rarität Helvetien RR Top

Keltischer Potin des Typ Zürcher. Hergestellt um circa um 100.v.Chr. Helvetii Rarität in Top Qualität extreme Rarität. Erhaltung nach Fachmann, Top Qualität, siehe Fotos. Rarität der Sonderklasse RR Top. Avers: Mittelgrat mit 4 Torques, (ewiger Kalender).Revers: Gehörnte Bergziege nach links. Referenz Nummern: Castelin 905ff, bis 919. LT La Tour 9361. Sch/D 387. PK Gäumann 182. Allen S 377. HMZ 1-53. Dembski 408-411. DT 3280. Nach HMZ-Band 1 Seite 53. Fundorte: CH Altenburg, Basel Gasfabrik, Bern Enge, Eppenberg, La Tene. Mont Vully, Vindounissa, Zürich-Börse, Zürich Gemüsebrücke. Zürich Münstergasse, Zürich Uetliberg, Zürich-Wiedikon. Zusatz Info: In SS = sehr schön selten = Rarität. In Top Qualität sehr schwer zu finden. Material: unedel. Potinmünzen sind Münzen aus Potin, einer Bronzelegierung. Bei den Potinmünzen wurde ein relativ hoher Anteil an Zinn verwendet. Sie wurden im Unterschied zur üblichen Münzherstellung nicht geprägt, sondern gegossen. Potinmünzen wurden von etwa 150.v.Chr. bis zur Zeitenwende von den Kelten verwendet und in Umlauf gebracht. Ein bislang in dieser Form einmaliger Fund wurde am 3. Juli 1890 in einer Baugrube beim ehemaligen Börsengebäude an der Bahnhofstraße in Zürich gemacht. In 5,5 Metern Tiefe kamen bei Bauarbeiten mehrere Metallklumpen zum Vorschein, deren größter 59,2 kg wiegt. Die Brocken, die heute im Schweizerischen Landesmuseum aufbewahrt werden, bestehen aus rund 18.000 miteinander verschmolzenen keltischen Münzen, die mit Holzkohlestücken durchmischt sind und sich in die Zeit um 100.v.Chr. datieren lassen. Bei diesem Fund werden zwei Münztypen unterschieden: Potinmünzen vom sogenannten Zürcher Typ, den einheimischen Helvetiern zugeordnet werden und Potin Münzen der in Ostfrankreich beheimateten Sequaner. Zum Teil Infos Quelle vom 12.03.2022 Wikipedia zwecks Wissenschaftliche Infos. Gewicht circa: 3.3gr, und etwa Durchmesser: 16-18mm. Garantiere die Echtheit der Münze. Herkunft Fachhandel CH. In dieser Erhaltung sehr wertvoll. Siehe Zettelchen vom Experten, bei Fotos. Info ohne Gewähr.
2 000.-
Thun, 3600, 04.09.2026

Silber Denar Pupienus PAX PVBLICA Rarität

Silber Denar des Pupienus 238.n.Chr.Avers Legende: IMP C M CLOD PVPIENVS AVG. Büste des Pupienus, mit Lorbeerkranz, drapiert, und Kürassiert nach rechts.Revers Legende: PAX PVBLICA. Pax drapiert, nach links sitzend, Ast in ausgestreckter rechter Hand und Zepter in der linken Hand haltend.Geprägt um circa 238.n.Chr. In Rom, circa Gewicht: 3,2gr, und etwa Durchmesser: 20mm. Referenz Nummern: RIC 4. Lanz 114. Nummer: 582. Cohen 22. BMC 46. Erhaltung siehe Fotos. Die Münze ist Stempelfrisch Rarität!! Garantiere die Echtheit der Münze. Herkunft: 1: Lanz DE. 2: Offizieller Numismatiker und Händler in der Stadt Bern CH. Vor XX Jahren gekauft in Bern, wurde von Gutachter und Experte geprüft, und die Echtheit der Münze bestätigt. Habe damals sehr viel Bezahlt. Info ohne Gewähr.
1 600.-
Thun, 3600, 04.09.2026

Silber Obol Periode Merowinger Rarität R3 sehr seltenes Obol

Geschichte und Kaiserliste und usw Home Münzen der Merowinger Zurück zum Shop Silber Obol 690-750.n.Chr, der Periode der Merowinger Rarität Minimum R3 sehr seltenes Obol. Erhaltung siehe Fotos, sehr Tolles Stück. Uni Face wohl aus Bourges in Frankreich. Der Fachmann, hat mir am Telefon gesagt. Die Erhaltung der Münze ist im Minimum VZ = Vorzüglich.Avers: Im Perlkreis: Kreuz aus 5 Kugeln flankiert von 3 Punkten, aussen unleserliche Legende. Revers: ungeprägt. Extrem Ähnliches Stück Bourges (CHER) (CIVITAS BITVRIGVM) Obol s.m. Bourges (18) R3 Silber. Katalognummer: B.- P.- P.- MEC.1/- Bais.- Num. Méro deniers. Schätzwert in fast SS = 810.- Euro bis 925.- Euro. Aber dieses Stück hier im Verkauf ist in viel viel bessere Qualität als dieses von Cgb.fr. Gewicht circa 0.5gr, und etwa Durchmesser von 0.9mm bis 10mm. Referenz Nummer des Ähnlichem Typ: Depeyrot Moneta 22. 2001. S.77.& Tf.9. Nr.1.Garantiere die Echtheit der Münze. Herkunft 1: Münzenmesse Orleans Frankreich. 2: Fachhandel CH. Richtiger Schätzpreis LP = Liebhaberpreise. Im Moment 2 Ähnliche Stücke gefunden im Internet, im Verkauf. Info ohne Gewähr. Die Merowinger (selten Merovinger) waren das älteste Königsgeschlecht der Franken von Mitte des 5. Jahrhunderts bis 751. Sie wurden vom Geschlecht der Karolinger abgelöst. Nach ihnen wird die historische Epoche des Übergangs von der Spätantike zum Frühmittelalter im gallisch germanischen Raum Merowinger Zeit genannt. Der fränkische Kleinkönig Childerich I. schuf die Grundlage, auf der sein Sohn und Nachfolger Chlodwig I. die erfolgreichste post römische Reichsbildung im Westen betreiben konnte.Chlodwig gelang die Eroberung ganz Galliens, sein Übertritt zum katholischen Christentum vermied Konflikte, wie sie in den meisten anderen germanisch romanischen Reichen der Völkerwanderungszeit zwischen den neuen germanischen Herren (die oft dem Arianismus anhingen) und der romanischen Mehrheitsbevölkerung üblich waren. Gleichzeitig bezogen die Merowinger die gallorömische Elite in ihre Herrschaft mit ein, die bis ins frühe 7. Jahrhundert noch relativ stark an spätantiken Mustern orientiert war.In der Folgezeit verfielen jedoch die entsprechenden Verwaltungsinstitutionen, ebenso sank das kulturelle Niveau. Es entwickelten sich aber auch neue Strukturen, die wegweisend für die nachfolgende Zeit waren, womit die Merowinger Zeit eine entscheidende Rolle bei der Transformation West und Mitteleuropas ins Mittelalter spielte. Unter Chlodwigs Nachfolgern kam es immer wieder zu Machtkämpfen, was die zentrale Königsgewalt empfindlich schwächte und es den adeligen Großen ermöglichte, eigene Ziele zu verfolgen. Im 7. Jahrhundert nahm so der Einfluss der Hausmeier derart zu, dass die letzten merowingischen Könige nur noch beschränkt eigenständig agieren konnten. Quelle am 10.11.2025 Wikipedia. Zwecks Wissenschaftliche Informationen. Kostenlos. Info ohne Gewähr.
1 180.-
Thun, 3600, 04.09.2026

Silber Denar römischen Kaiser Septimius Severus Victoria C

Silber Denar des römischen Kaiser Septimius Severus 193-211.n.Chr. Erhaltung siehe Fotos, teilweise Randausbrüche. Details siehe Fotos.Avers Legende: SEVERVS PIVS AVG. Büste des Septimius Severus, mit Bart und Lorbeerkranz auf dem Kopf, nach rechts. Revers Legende: VICT PART MAX. Victoria schreitet mit Kranz und Palmzweig nach links. Referenz Nummern: RIC 295. Coh 744. Geprägt in Rom, um circa 202-210.n.Chr. Gewicht circa: 1.3gr, und etwa Durchmesser: 17-19mm. Garantiere die Echtheit der Münze. Herkunft: 1: Fachhandel Ausland DE. 2: Fachhandel CH. Listen Nummer 21. Alter Schätzwert ab 70.- Euro, je nach Qualität. Info ohne Gewähr.
40.-
Thun, 3600, 04.09.2026

Silber Gigliato des Robert von Anjou Regnum Siciliae

Silber Gigliato des Robert von Anjou 1309-1343 Regnum Siciliae citra Pharum, geprägt in Napoli um circa 1312-1317. Erhaltung siehe Fotos. Avers Legende: ROBERT DEI GRA IERL ET SICIL REX. Der König sitzt auf einem Thron, flankiert von Löwenköpfen, und hält ein Zepter mit Lilienknauf und einen Kreuzglobus. Revers Legende: hONOR REGIS IUDICIU DILIGIT. Mit Blumen verziertes Kreuz, mit Lilien in jedem Viertel. Referenz Nummern: Pannuti-Riccio 2. CNI XIX 8. MIR 28. Gewicht circa: 3.9gr, und etwa Durchmesser: 27-28mm. Garantiere die Echtheit der Münze. Herkunft Fachhandel CH. Schätzwert circa von 260.- Euro, bis 695.- Euro. Info ohne Gewähr. Die italienische Staatsmünze Neapel 1 Gigliato aus den Jahren 1309 bis 1343 ist ein faszinierendes Stück numismatischer Geschichte. Diese Münze, auch bekannt als Gigliato, zeigt ein Design, das typischerweise eine Lilienblume zeigt, die in dieser Zeit ein prominentes Symbol des Königreichs Neapel war. Im Zeitraum von 1309 bis 1343 wurde das Königreich Neapel von verschiedenen Monarchen der angevinischen Dynastie regiert, darunter Karl II. und Robert von Anjou. Diese Herrscher spielten bedeutende Rollen in der politischen Landschaft des mittelalterlichen Italiens und waren für ihre kulturelle und künstlerische Förderung bekannt. Das Gewicht der Münze von 3.98 Gramm und ihre Silberzusammensetzung machen sie zu einem wertvollen und historisch bedeutenden Stück für Sammler. Was ihre Attraktivität für Numismatiker weiter steigert. Insgesamt ist die italienische Staatsmünze Neapel 1 Gigliato von 1309 bis 1343 ein bemerkenswertes Artefakt, das einen Einblick in die künstlerische, politische und wirtschaftliche Geschichte des Königreichs Neapel im Mittelalter gibt. Ihr Design und ihr historischer Kontext machen sie zu einer wertvollen Ergänzung jeder Sammlung italienischer mittelalterlicher Münzprägung. Robert von Anjou (italienisch Roberto d Angiò. * 1278; 20. Januar 1343), auch der Weise. (italienisch il Saggio), genannt, war ein König von Neapel von 1309 bis 1343. Er stammte aus dem Älteren Haus Anjou (Anjou-Capet). Er war ein Sohn des Königs Karls II, des Lahmen von Neapel und der Maria von Ungarn. Robert wird das erste Mal 1288 erwähnt, als er mit seinen Brüdern Ludwig und Raimund als Geisel im Austausch gegen seinen Vater in die Gefangenschaft des Königs von Aragon gekommen ist. Als ihn König Jakob II. von Aragón Ende 1295 freiließ, wurde er von seinem Vater zum Vikar ernannt. Am 24. Februar 1297 wurde er zum Herzog von Kalabrien erhoben. Dies erklärt sich dadurch, dass Roberts ältester Bruder, Karl Martell, zunächst für den ungarischen Thron vorgesehen war und zudem schon früh starb, während der zweitälteste Bruder, der später heiliggesprochene Ludwig von Toulouse, frühzeitig in den Franziskanerorden eintrat.Obwohl mit Karl Robert von Ungarn, als Sohn Karl Martells, noch ein Prätendent mit höherer Legitimation zur Verfügung stand, konnte Robert nach dem Tod seines Vaters den Thron besteigen. Er hatte dabei die Unterstützung des Papstes und die seiner jüngeren Brüder, denn Karl Robert war noch unmündig und Robert hatte sich bereits als Verteidiger der guelfischen Sache gegen das ghibellinische Aragón erwiesen. Robert von Anjou heiratete Yolande von Aragon, die Ehe selbst wurde von Papst Bonifatius VIII. inszeniert. Robert hatte in der Zwischenzeit Sizilien an Friedrich II. von Sizilien, verloren. 1299 kam es erneut zum Krieg. Robert brach den Feldzug aber nach einigen Niederlagen ab. Als legitimer Nachfolger wurde Robert von Anjou zehn Jahre später, nach dem Tod seines Vaters am 5. Mai 1309, vom Papst in Avignon zum König von Sizilien gekrönt. Wir konnten nicht die ganze Geschichte rein tun. Info ohne Gewähr.
224.-
Thun, 3600, 04.09.2026

Silber Denar Merowinger Poitou Metallus Unpubliziert RRR

Silber Denar der Merowinger 690-750.n.Chr. Mit Büste und Monogramm eventuell Poitou Metallus Vivus Melle Unediert Unpubliziert RRR. Erhaltung siehe Fotos.Avers Im Perlkreis: Büste nach rechts, davor Kreuz. Revers Monogramm. Gewicht circa: 0.9gr, und etwa Durchmesser: 12-13mm. Garantiere die Echtheit der Münze. Herkunft 1: Münzenmesse Orleans Frankreich. 2: Fachhandel CH. Info ohne Gewähr. Die Merowinger (selten Merovinger) waren das älteste Königsgeschlecht der Franken von Mitte des 5. Jahrhunderts bis 751. Sie wurden vom Geschlecht der Karolinger abgelöst. Nach ihnen wird die historische Epoche des Übergangs von der Spätantike zum Frühmittelalter im gallisch germanischen Raum Merowinger Zeit genannt. Der fränkische Kleinkönig Childerich I, schuf die Grundlage, auf der sein Sohn und Nachfolger Chlodwig I. die erfolgreichste post römische Reichsbildung im Westen betreiben konnte.Chlodwig gelang die Eroberung ganz Galliens, sein Übertritt zum katholischen Christentum vermied Konflikte, wie sie in den meisten anderen germanisch romanischen Reichen der Völkerwanderungszeit zwischen den neuen germanischen Herren (die oft dem Arianismus anhingen) und der romanischen Mehrheitsbevölkerung üblich waren. Gleichzeitig bezogen die Merowinger die gallorömische Elite in ihre Herrschaft mit ein, die bis ins frühe 7. Jahrhundert noch relativ stark an spätantiken Mustern orientiert war. In der Folgezeit verfielen jedoch die entsprechenden Verwaltungsinstitutionen, ebenso sank das kulturelle Niveau. Es entwickelten sich aber auch neue Strukturen, die wegweisend für die nachfolgende Zeit waren, womit die Merowinger Zeit eine entscheidende Rolle bei der Transformation West und Mitteleuropas ins Mittelalter spielte. Unter Chlodwigs Nachfolgern kam es immer wieder zu Machtkämpfen, was die zentrale Königsgewalt empfindlich schwächte und es den adeligen Großen ermöglichte, eigene Ziele zu verfolgen.Im 7. Jahrhundert nahm so der Einfluss der Hausmeier derart zu, dass die letzten merowingischen Könige nur noch beschränkt eigenständig agieren konnten. Quelle am 10.11.2025 Wikipedia. Zwecks Wissenschaftliche Informationen. Kostenlos. Info ohne Gewähr.
995.-
Thun, 3600, 03.09.2026

AE AES unter Römischer Herrschaft Lydien Sardeis, unter Nero

AE-AES Griechische Münze unter Römischer Herrschaft Lydien Sardeis. Autonom. Bronze des Ti. Kl. Mnaseas, unter Nero 54-68.n.Chr, geprägt in ?? Lydien Sardeis um circa 65.n.Chr. Avers Legende: ?? ÎPI TI MNACÎOU CARDIANWN. Herakleskopf L, nach rechts mit Löwenfell um den Hals gelegt. Revers Legende: ?? CÎBACTH. Nike nach links, in der linken Palmzweig, in der vorgestreckten rechten einen Kranz haltend. Erhaltung circa ?? VZ oder sogar mehr, vom Vorbesitzer der Fachmann bestimmt worden. Material: Bronze. Gewicht circa: 2,9gr. und etwa Durchmesser: 16mm. Referenz Nummern: ?? RPC I 490, 3010. SNG Cop. 504. Dunkelgrüne Patina. Garantiere die Echtheit der Münze. Herkunft Fachhandel CH. Rarität. In Echt ein Top Stück. Info ohne Gewähr. Nero Claudius Caesar Augustus Germanicus, geboren am 15. Dezember 37 in Antium, heute Anzio. 9. oder 11. Juni 68 bei Rom, war von 54 bis 68 Kaiser des Römischen Reiches. Er sah sich selbst als Künstler und war der letzte Vertreter der Julisch Claudischen Dynastie. Die Geschichte des Kaiser Nero, ist Heute ziemlich verbessert worden. Denn nach neuen Informationen war Kaiser Nero beim Brand in Rom selbst dabei, und leistete enorme Hilfe beim aufräumen in Rom. Er legte als Kaiser,und Vater des Landes (Patria) selbst Hand an, und arbeitete mit dem Volk zusammen Hand in Hand wie ein normal Sterblicher beim aufräumen der Trümmer in der Stadt Rom. Er war der Held und Vater des Römischen Volkes. Das Volk verzieh im seine Taten als Mutter Mörder und alle anderen Taten. Er war der Liebling Roms, der Kaiser der für das Volk da war. Sein Volk liebte ihn weil er Brot und Spiele ihnen als Geschenk darbot. Die Münzprägungen unter Kaiser Nero war von besonderer Top Qualität ausgeführt worden, man kann an dieser Epoche erkennen das Luxusgüter und noch Geld da war, für Qualitäts Arbeiten. Kaiser Nero war beim Volk trotzdem er verschwenderisch war, sehr beliebt. Da er in seinen Aussagen immer das Volk benannte wie Rom gehört euch, dem einfachen Volk der Stadt Rom. Kaiser Nero schenkte die Stadt Rom, sogar seinem geliebten Volk. Was natürlich dem Senat, und den reichen Bürger Roms nicht passte. Diese Schicht von Leute war Nero der Göttliche Kaiser ein Dorn in den Augen.Quelle Geschichte aus dem Internet, für Zwecke der Information und Weiterbildung der Sammler und Geschichtskunde. Kostenlos. Info ohne Gewähr.
400.-
Thun, 3600, 03.09.2026

Silber Denar Plautilla Propago Imperi Frau von Caracalla

Silber Denar der Plautilla 202-205.n.Chr. Die Frau des späteren römischen Kaiser Caracalla. Sie Starb 212.n.Chr in Lipari Italien. Erhaltung siehe Fotos. Siehe es hat Prägerisse, was von der Prägung stammt, aber ist normal.Avers Legende:PLAVTILLAE AVGVSTAE. Drapierte Büste der Plautilla nach rechts. Revers Legende: PROPAGO IMPERI. Plautilla mit einem Gewand bekleidet, und links, sowie Caracalla, der eine Toga trägt, und rechts steht, sie stehen einander gegenüber, und reichen sich die rechte Hand.Geprägt in Rom, um circa 202.n.Chr. Referenz Nummern: RIC 362. Cohen 21. BMC 407. Gewicht circa: 3.4gr, und etwa Durchmesser: 17-18mm. Alter Schätzwert Eine gefunden, im Internet wurde Verkauft für 600.- Euro.Garantiere die Echtheit der Münze. Herkunft Fachhandel CH. Nach Künker Seltenheit R.Propago Imperi (auch Propago Imperii, lat, für Fortpflanzung und Nachkommenschaft des Reiches, ist eine numismatische Legende auf römisches Gold und Silbermünzen aus dem Jahr 202.n.Chr. Sie feiert die Hochzeit von Caracalla und Plautilla, um den Fortbestand der severischen Dynastie zu sichern. Das Motiv zeigt das Paar beim Handschlag (Dextrarum Iunctio). Info ohne Gewähr. Publia Fulvia Plautilla ( 211 auf Lipari) war von 202 bis 205 die Frau des späteren römischen Kaisers Caracalla. Nach der Auflösung der Ehe wurde sie verbannt. Nachdem Caracalla die Herrschaft angetreten hatte, ließ er seine ehemalige Frau ermorden. Plautillas Vater war der Prätorianerpräfekt Gaius Fulvius Plautianus. Plautianus stammte aus Leptis Magna in Libyen, der Heimatstadt des Kaisers Septimius Severus (193211), des Vaters Caracallas. Plautianus hatte unter Septimius Severus eine außerordentliche Machtstellung errungen. Wie der zeitgenössische Geschichtsschreiber Cassius Dio berichtet, ließ er Plautilla in Musik und anderen Künsten ausbilden, wobei er als Lehrer nur Eunuchen duldete. Plautianus wollte seine Stellung durch Verschwägerung mit dem Kaiserhaus zementieren. Sein Einfluss auf den Kaiser war so groß, dass Septimius Severus im April 202 Caracalla, den älteren seiner beiden Söhne, gegen dessen Willen mit Plautilla verheiratete.Dabei erhielt sie den Titel Augusta. Caracalla sah Plautianus als Rivalen um die Macht, er hasste seine Frau und seinen Schwiegervater und wollte beide so bald wie möglich beseitigen. Wie der Geschichtsschreiber Herodian berichtet, weigerte er sich, mit seiner Frau zu speisen und die Ehe zu vollziehen, und drohte, sie und ihren Vater zu töten, wenn er an die Macht käme.Darüber informierte Plautilla ihren Vater. Die moderne Vermutung, dass Caracalla und Plautilla dennoch ein Kind hatten, stützt sich nur auf unzulängliche Indizien. An der Afrikareise der Kaiserfamilie 202203 nahm Plautilla wohl teil. Der Ehrgeiz des Plautianus wurde von der Kaiserin Julia Domna als Bedrohung wahrgenommen und brachte ihn mit ihr in Konflikt. Schließlich gelang es Caracalla im Jahr 205, mit einer Intrige den Sturz des Plautianus herbeizuführen. Er ließ den mächtigen Prätorianerpräfekten in Anwesenheit des Kaisers töten. Plautilla und ihr Bruder Gaius Fulvius Plautius Hortensianus wurden auf die Insel Lipara (heute Lipari) verbannt. Nach dem Tod des Septimius Severus am 4. Februar 211 trat Caracalla zusammen mit seinem Bruder Geta die Nachfolge an. Bald darauf ließ er seine ehemalige Frau und ihren Bruder umbringen und die damnatio memoriae (Auslöschung des Andenkens) über Plautilla verhängen. Über die Persönlichkeit Plautillas ist wenig bekannt. Cassius Dio bezeichnet sie als höchst schamlos. Für die Bestimmung von Plautillas Aussehen sind ihre Münzbildnisse maßgeblich. Ein großer Teil der Rundplastiken dürfte der damnatio memoriae zum Opfer gefallen sein, die wie die zerstörten Bildnisse Getas zeigen damals gründlich durchgeführt wurde. Manche wurden aber nur aus der Öffentlichkeit entfernt und gelagert. Einige erhaltene rundplastische Bildnisse lassen sich nach heutigem Forschungsstand sicher Plautilla zuweisen.Info ohne Gewähr.
200.-
Thun, 3600, 03.09.2026

Tetradrachme aus Billon Röm Kaiser Nero, und Poppaea

Tetradrachme aus Billon, des römischen Kaiser Nero 54-68.n.Chr, und Poppaea 30-32.n.Chr, geprägt in Alexandria um circa das Jahr 10 = 63-64.n.Chr. Erhaltung siehe Fotos, circa SS = sehr schön. Avers Legende: ?? NEPW KLAV KAIS SEB GEP AV. Büste des NERO mit Strahlenkrone auf dem Kopf, nach rechts.Revers Legende: ?? POPPAIA SEBASTH. Büste der Kaiserin POPPAEA nach rechts. rechts LI. Poppaea Sabina. Um circa. 30-32.n.Chr. in Pompeji; Sommer 65 n. Chr. in Rom) war die zweite Frau des römischen Kaisers Nero. Referenz Nummern: Köln 157. Dattari 196. BMC 122-123. RPC 5275. Gewicht circa: 13.7gr, und etwa Durchmesser: 22-24mm. Garantiere die Echtheit der Münze. Herkunft Fachhandel CH. Alter Schätzwert nach cgb.fr in schlechtere Qualität 280.- Euro verkauft worden, Info ohne Gewähr.
220.-
Thun, 3600, 03.09.2026

Antoninian Aurelian und Vabalathus

004 Antoninian Aurelian und Vabalathus Interessantes dynastisches Thema. Erhaltung siehe Fotos.Avers Legende: IMP C AVRELIANVS AVG. Im Abschnitt H. Kürassierte Büste des Aurelian mit Strahlenkrone auf dem Kopf nach rechts.Revers Legende: VABALATHVS VCR IM DR. Diademisierte Büste mit Lorbeerkranz des Vabalathus nach rechts.Geprägt in Antiochia am Orontes, um circa: 271-272.n.Chr, oder 270-275.n.Chr. Referenz Nummern: RIC online 3103. RIC 381. Cohen 1. Garantiere die Echtheit der Münze. Herkunft Fachhandel CH. Gewicht circa: 3.7gr, und etwa Durchmesser: 19-20mm. Schätzwert circa: Ab 135.- Euro bis 209.-Euro auch mehr, je nach Typ und Qualität. Material Bronze oder Billon. Info ohne Gewähr. Lucius Domitius Aurelianus. Kurz Aurelian. * 9. September 214 in Mösien oder Sirmium, Pannonien; 275 bei Caenophrurium, in der Nähe von Byzanz) war römischer Kaiser in den Jahren 270 bis 275. Er konnte die Reichseinheit sowohl im Westen als auch Osten wiederherstellen und begann die nach ihm benannte Stadtmauer von Rom. Lucius Iulius Aurelius Septimius Vabal(l)athus Athenodorus ( wohl 273) war der Sohn des römischen Konsular und Kaiserstellvertreters Septimius Odaenathus von Palmyra und seiner Frau Septimia Zenobia. Als Odaenathus 267-268 ermordet wurde, erbte Vaballathus die Titel seines Vaters.Rex regum, corrector totius Orientis und wohl auch Dux Romanorum, und die Herrschaft im palmyrenischen Teilreich, stand aber als Minderjähriger unter der Vormundschaft seiner Mutter. Anfangs waren Zenobia und ihr Sohn gegenüber dem Kaiser in Rom loyal. Zenobia gelang es durch geschickte Ausnutzung der Krise im Römischen Reich, den Einflussbereich Palmyras bis auf Ägypten und Arabien auszudehnen. Die beiden Provinzen wurden 270 besetzt. Vaballathus nahm im selben Jahr den Titel Imperator an. Der neue Kaiser Aurelian tolerierte diese Mitregentschaft zunächst, da seine militärischen Kräfte durch Germaneneinfälle im Westen gebunden waren und seine Oberhoheit als Augustus zudem formell unangetastet blieb. Als sich jedoch Aurelian 272 gegen Palmyra wandte, schritt Zenobia zur offenen Usurpation und ließ ihren Sohn ebenfalls zum Augustus ausrufen. Beide wurden besiegt und gefangengesetzt, nach Zosimos starb Vaballathus auf dem Weg nach Rom. Quelle am 20.04.2026. Wikipedia. Zwecks Wissenschaftliche Informationen. Kostenlos. Info ohne Gewähr.
115.-
Thun, 3600, 03.09.2026

AE Assarion des Geta als Caesar aus Anchialus Thrakien

AE Assarion des Geta als Caesar 209 bis 26.Dezember 211.n.Chr, geprägt in Anchialus Thrakien um circa 198-209.n.Chr. Erhaltung siehe Fotos.Avers Legende: CT C K. Eine schlichte Büste von Geta, bekleidet mit einem Gewand, und einer Rüstung, nach rechts.Revers Legende: AXIAN. Geflügelter Genius, mit gekreuzten Beinen, nach rechts blickend, sich auf einer auf einem Altar stehenden, auf den Kopf gestellten Fackel abstützend. Gewicht circa 2.6gr, und etwa Durchmesser: 16-18mm. Referenz Nummern: Varbanov 454 Variante Büsten Typ. AMNG II. Garantiere die Echtheit der Münze. Herkunft 1: E.L. Collection Gorny and Mosch E-Auktion 274. 20 November 2020. 2: Fachhandel CH. Info ohne Gewähr. Publius Septimius Geta 7. März 189 in Rom. 19. oder 25./26. Dezember 211 ebenda, war vom 4. Februar 211 bis zu seinem Tod römischer Kaiser. Er gehörte zur Dynastie der Severer und war Mitregent seines älteren Bruders Caracalla, zeitweilig trug er den Vornamen Lucius. Geta und Caracalla waren die beiden Söhne des Dynastiegründers Septimius Severus, der sie zu Mitregenten gemacht und auf die gemeinsame Nachfolge vorbereitet hatte. Nach dem Tod des Vaters traten sie am 4. Februar 211 wie geplant zusammen die Nachfolge an. Ihre gemeinsame Herrschaft scheiterte aber noch im selben Jahr an der tödlichen Rivalität zwischen ihnen. Caracalla lockte Geta in eine Falle und ließ ihn ermorden. Quelle: Am 20.04.2026. Wikipedia. Zwecks Wissenschaftliche Informationen. Kostenlos. Info ohne Gewähr.
100.-
Thun, 3600, 03.09.2026

Silber Denar des Röm Kaiser Septimius Severus

Silber Denar des Römischen Kaisers Septimius Severus 193-211.n.Chr. Erhaltung siehe Fotos. Avers Legende: SEVERVS PIVS AVG. Büste des Septimius Severus mit Lorbeerkranz auf dem Kopf, nach rechts. Revers Legende: INDVLGENTIA AVGG IN CARTH. Dea Caelestis reitet auf einem Löwen, nach rechts. Mit Blitz und Zepter, darunter strömt Wasser aus einem Felsen. Referenz Nummern: BMC 335. Cohen 222. RIC 266. RSC 222. Geprägt in Rom, um circa 202-210.n.Chr. Gewicht circa: 3.5gr, und etwa Durchmesser: 18-20mm. Garantiere die Echtheit der Münze. Herkunft vor Jahren gekauft im Fachhandel CH. Schätzwert in schlechtere Erhaltung von 150.- Euro bis Verkauft 239.- Euro. Die Reverslende zeigt die Verbundenheit des Kaisers, mit der Hauptstadt seiner Heimat Provinz Afrika, also Karthago. Möglichweise war der Bau eines Aquädukts, für Karthago der Anlass für die Prägung dieser Münze. Info ohne Gewähr. Lucius Septimius Severus Pertinax 11. April 146 in Leptis Magna im heutigen Libyen. 4. Februar 211 in Eboracum, heute York, war römischer Kaiser vom 9. April 193 bis zum 4. Februar 211. Er war derjenige Thronprätendent des zweiten Vierkaiserjahres 193, der sich im Bürgerkrieg durchsetzte und die Dynastie der Severer begründete. Quelle am 28.04.2026. Teilausschnitt aus Wikipedia. Zwecks Wissenschaftliche Informationen. Kostenlos. Info ohne Gewähr.
150.-
Thun, 3600, 03.09.2026

Keltischer Potin Parisii Bellovaci oder Meldi selten in VZ

003 Keltischer Potin Parisii Bellovaci oder Meldi ist selten. Erhaltung siehe Fotos, in VZ. Klares Münzen Bild. Mit Wundervollen Glanzpatina. Circa aus dem 1 Jahrhundert vor Christus. Aus der Gegend von HIGH AND MIDDLE SEINE.Avers: Glatter Kopf mit Haarwulst nach links.Revers: Eber mit stehenden Borsten nach links, darunter frontaler Kopf. Tete de mort = Totenkopf. Referenz Nummern: LT 9180. AG 125. SLM 598. DT 151. Allen 435-441 S. 460-462. Sch/L 1151-1152. Sch/GB 707. Sch/E 206. PK Gäumann 125. Seite 22. Gewicht circa: 3.2gr, und etwa Durchmesser: 16-17mm. Garantiere die Echtheit der Münze.Herkunft: Fachhandel CH. Alter Schätzwert Max 280.- Euro, je nach Qualität auch mehr. Info ohne Gewähr.
220.-
Thun, 3600, 03.09.2026

Keltischer Silber Quinar der Aedui = Häduer mit Ringlein

01AAA Keltischer Silber Quinar der Aedui = Häduer mit Ringlein. Erhaltung siehe Fotos. Avers: Im Perlkreis Immobilisierter und reduzierter Roma Kopf nach links, auf dem Helm mit geschwungenem Helm Rand. 2 hornartige Spitzen. Kinn mit Perlkugeln stark betont. Revers: Gegürtetes Pferdchen im Galopp nach links, darüber Ringlein, unter dem Bauch ein Ringlein. Referenz Nummern: Castelin 555-556. BHS 171-172. LT 5138. SCH/L 335-337. DT 3188-3189. Garantiere die Echtheit der Münze. Herkunft Fachhandel CH. Gewicht circa: 1.8gr, und etwa Durchmesser: 12-13mm. Hergestellt um circa 80-50.n.Chr, in Autun. Bibracte, Gebiet des Mont Beuvray. Schätzwert circa ab Juli 2026 = 250-400.- Euro. Info ohne Gewähr. Preis vorher 200.- CHF, jetzt vorher 160.- CHF. Die Aedui, was mit den Glühenden übersetzt werden kann, waren nach den Arvernis sicherlich das wichtigste Volk Galliens. Ihr Gebiet erstreckte sich zwischen Seine, Loire und Saône in den heutigen Départements Saône et Loire, Nièvre, einem Teil von Côte d'Or und Allier. Sie nahmen eine strategische Position an der Grenzlinie zwischen dem Mittelmeer, dem Atlantik und dem Ärmelkanal ein. Die Äduer, ewige Rivalen der Arverni, hatten sie nach dem Ende des Arverni Reiches und der Niederlage von 121.v.Chr. abgelöst. Loyale Verbündete der Römer seit Beginn des Zweiten Punischen Krieges, als Hannibal 218.v.Chr. Durch Gallien zog. Dank ihres Bündnisses hätte Domitius Ahenobarbus sein Eingreifen gegen die Allobrogen im Jahr 121.v.Chr. rechtfertigen können. Sie waren mit der römischen Intervention in Gallien und dem Ausbruch des Krieges vertraut. Im Jahr 58.v.Chr. wandten sich die Äduer an Caesar, um sie gegen die suevische Invasion von Ariovistus zu schützen, die ihr Gebiet bedrohte, und anschließend erneut den helvetischen Vorstoß einzudämmen. Wenn der Vergobret Liscus, Hauptmagistrat der Äduer, dem römischen Bündnis treu blieb, schloss sich ein Teil der aeduischen Oligarchie dem gallischen Lager mit Dumnorix und Divitiacos an. Die Äduer blieben während des Krieges dem römischen Bündnis treu, ein Leutnant Cäsar schätzte die Äduer, die an der gallischen Koalition teilnahmen, auf fünfunddreißigtausend Mann.Caesar nahm es ihnen nicht übel, und sie erhielten direkt die Staatsbürgerschaft, weil sie als, verwandte Brüder der Römer galten. Ihr Oppidum war Bibracte (Mont Beuvray), aber sie gaben es 15.v.Chr. auf, um Augustodunum (Autun) zu gründen. Caesar (BG. I, 10, 33; VII, 32, 33); Strabon (G. IV, 3). Kruta: 21, 46, 69-70, 187, 251, 348-349, 351, 359, 362, 364-365. Quelle Internet am 28.07.2026. Zwecks Wissenschaftlichen Informationen. Info ohne Gewähr.
160.-
Thun, 3600, 03.09.2026

Lot 5 Römische Münzen aus Alexandria Ägypten

Lot 5 Römische Münzen aus Alexandria Ägypten. Erhaltung siehe Fotos. Gewicht von 5 Münzen circa: 38.5gr. Zum selber bestimmen, und ein Abenteuer erleben, mit der Altertum Numismatik, erleben sie wie, das ist selber zu bestimmen alla Indiana Jones. Übung macht Wissen, und ein Gehirn Training tut allen gut. Gebrauchen sie Bücher oder Internet und Kataloge, und finden sie heraus, welches Geheimnis sich hinter den Münzen verbirgt, welche Geschichte sich kristallisiert, nach Professionellen Forschen. Viel Glück und Spass und ganz sicher viel Leidenschaft. Garantiere die Echtheit der Münzen. Herkunft Fachhandel CH. Info ohne Gewähr.
250.-
Thun, 3600, 03.09.2026

12 Stück div Nominalen Röm Münzen in schlechter Erhaltung

Lot 12 Stück von diversen Nominalen der Römischen Münzen aus diversen Jahrhunderte in schlechter Erhaltung. Erhaltung siehe Fotos. Zum Teil schlechte Qualität circa S-Minus S, und schlechtere Erhaltung, Aber mit sehr guter Patina.Auch sehr viele Sesterzen im Lot enthalten. Mögliche Kaiser ohne Gewähr = Domitian. Trajan. Hadrian. Commodus oder Marcus Aurelius, oder AS von Clodius Albinus. Faustina, und usw. Gewicht von allen Münzen Total circa = 231gr. Garantiere die Echtheit der Münze. Herkunft 1: Fachhandel Ausland Nähe von Orléans Frankreich. 2: Fachhandel CH. Erworben im Fachhandel CH, am 23.07.2026. Nach Horror Theater wegen Ankaufpreise. Bei mir ist das Interesse auf Wissenschaftlichem Interesse, wegen dem Buch, das ich am Schreiben bin. Der Preis muss die Kosten decken. Im Ankaufspreis sind enthalten Preis, danach 100.- Reisekosten, und 200.- CHF. Kreditkosten für 2 Jahre ab bezahlbar. Plus Versiegelungskosten oder eben Konservierungskosten 120.- CHF. Info ohne Gewähr.
500.-
Thun, 3600, 03.09.2026

Gold Stater Helvetii Sequano a la roue Rarität unpubliziert

Gold Stater Keltischer Helvetii Sequano Typ a la roue, geprägt um 2 Jahrhundert vor Christus. Avers: Lockenkopf nach rechts mit Lorbeerkranz, und mit starker Stirnlocke. Revers: Biga nach links, darüber Lenker, darunter vierspeichiges Rad, kurze dünne Bodenlinie. Referenz Nummern: Typus ist Unpubliziert und eine grosse Rarität. Die Flachen Gold Stater werden der Helvetii zugeordnet, und die geschüsselt den Sequaner auf der Französischen Seite. Zu erwähnen ist, dass die Flachen sehr viel mehr Kosten, als die geschüsselt. Hier ist noch zu erwähnen, dass die der Sequaner, geschüsselt eineinhalb Speichenräder bis 2 Speichenräder haben können. Gewicht 7.3gr, und etwa Durchmesser: 17-19mm. Garantiere die Echtheit der Münze. Herkunft Fachhandel CH. Schätzwert bei besserer Qualität. Numismatiker Kollege vor xx Jahren einer gekauft nicht geschüsselt sondern Flach, und hat bezahlt über 18.000 CHF. Wichtige Information: Expertise wurde nachträglich gemacht am 12.04.2024, und Metallanalyse bei Raritätenshop Bern CH, bei Beat Kummer. Resultat sie ist 100% Echt aus der Zeit der Kelten Helvetii. Erhaltung siehe Fotos, dezentriert, mit Prägerisse und ein Riss auf der flachen Münze. Bei den Rissen sieht man, die Originalen Strukturen der Prägung. Info ohne Gewähr. Spezieller Zusatz Kommentar: Bis jetzt nur 1 Stück geschüsselt gefunden, aber nicht geschüsselt Null gefunden. Typus genannt im Buch ähnlicher Typus Castelin Band 1 Seite 88. Stater Elektron. Dieses Exemplar ist nicht schüsselförmig, sondern Platt oder Flach geprägt worden. Referenz Nummer: Für ähnlicher Typ aber nicht dieser. ?? Castelin 845. Literatur zum Fund: Meyer Nummer 97. Forrer I. 308, auch kommen diese Typen vor in Ostgallien aber auch in der Schweiz Jurabogen. Ostgallien oder Schweiz ?? SLM 843-877. Die in dieser Gruppe zusammengefassten Prägungen werden in der Literatur vielfach unter der Bezeichnung Incertaines de l Est angeführt, da sie bisher nicht mit Sicherheit einer bestimmten Münzstätte, (einem Stamme) zugeschrieben werden konnten. Auch bezüglich der näheren Datierung herrscht keine Einigkeit. Nach Fundorten stammen diese Münzen aus dem Osten Galliens einschliesslich Helvetiens, nach Typen. Ältere Meinung heute nicht mehr Aktuell. Gewicht und Legierung sind sie meist Erzeugnisse der Spätzeit. Tatsache ist das, umso schwerer der Gold Stater ist, um so Älter ist er. Der Stater?? SLM 845 dürfte von den Exemplaren des SLM jener sein, der dem im Antiken Theater von Avenches gefundenen keltischen Originalprägestempel. Bitte rest der Beschreibung können sie bei uns einholen. Info ohne Gewähr.
3 000.-
Thun, 3600, 03.09.2026

Sesterz des Röm Kaiser Lucius Verus Seltenheitsgrad R1. C

Römische Münze Sesterz des römischen Kaisers Lucius Verus 161-169.n.Chr. Seltenheitsgrad R1. Erhaltung siehe Fotos. Avers Legende: L VERVS AVG ARM PARTH MAX. Bärtige Büste des Lucius Verus mit Lorbeerkranz auf dem Kopf, nach rechts. Zu erinnern ist das ARM für Armenien steht. Revers Legende: TR POT VI - IMP IIII COS II. Im Feld unten S-C. (Viktoria die Personifikation des Sieges). Geflügelte Victoria halbnackt en face stehend, den Kopf nach rechts gewandt, in der Rechten Palmzweig. Die Linke auf einen auf Palme gestützten Rundschild gelegt, darauf ist eine Legende: VIC/PAR. Geprägt in Rom, um circa 166.n.Chr. Referenz Nummern: Cohen 206 (10f.) RIC.1456. BMC/RE 1308. MIR 18/142 -16/30. RCV.5384 (1000.-USD.) Officina 5e. Seltenheitsgrad R1. Schätzwert circa von 500-700.- Euro. Gewicht circa: 27.2gr, und etwa Durchmesser: 31-32mm. Garantiere die Echtheit der Münze. Herkunft 1: Fachhandel Ausland Nähe von Orléans Frankreich. 2: Fachhandel CH. Erworben im Fachhandel CH, am 23.07.2026. Nach Horror Theater wegen Ankaufpreise. Bei mir ist das Interesse auf Wissenschaftlichem Interesse wegen dem Buch, das ich am Schreiben bin. Der Preis muss die Kosten decken. Im Ankaufspreis sind enthalten Preis, danach 100.- Reisekosten, und 200.- CHF. Kreditkosten für 2 Jahre ab bezahlbar. Plus Versiegelungskosten oder eben Konservierungskosten 120.- CHF. Info ohne Gewähr. Lucius Aurelius Verus (vor seiner Erhebung zum Kaiser Lucius Ceionius Commodus, Lucius Aelius Commodus. Lucius Aelius Aurelius Commodus. 15. Dezember 130. 169 in Altinum, war gemeinsam mit Mark Aurel von 161 bis zu seinem Tod römischer Kaiser. Verus war der Sohn des Lucius Aelius Caesar, eines Mannes aus der Umgebung des Kaisers Hadrian, und dessen Frau Avidia. Verus hieß zuerst wie sein Vater Lucius Ceionius Commodus, stammte also aus dem Geschlecht der Ceionier. Als im Jahr 136 sein Vater von Hadrian adoptiert und als Nachfolger designiert wurde, erhielt Verus den Namen Lucius Aelius Commodus. Jedoch starb Lucius Aelius Caesar bereits im Januar 138, und der todkranke Hadrian machte stattdessen Antoninus Pius zu seinem Nachfolger, allerdings unter der Bedingung, dass Antoninus seinerseits Lucius Verus adoptierte. Dies geschah am 25. Februar 138. Verus erhielt das Gentilnomen Aurelius und hieß nun Lucius Aelius Aurelius Commodus. Gleichzeitig wurde er auf Hadrians Geheiß mit Faustina, der Tochter des Antoninus, verlobt nach Ansicht mehrerer Forscher ist dies ein klarer Hinweis darauf, dass Hadrian ihn als künftigen Kaiser und Nachfolger des Antoninus ausersehen hatte (so etwa Timothy Barnes). Mark Aurel, der angeheiratete Neffe des Antoninus, wurde von diesem ebenfalls adoptiert. Nach Hadrians Tod am 10. Juli 138 bevorzugte Antoninus jedoch Mark Aurel gegenüber Lucius Verus und löste sofort die Verlobung zwischen Lucius Verus und Faustina, die stattdessen im Jahr 145 Mark Aurel heiratete. Die von Hadrian offenbar vorgesehene Rangordnung zwischen Lucius Verus und Mark Aurel wurde also umgekehrt. Als kaiserlicher Prinz wurde Lucius Verus dennoch sorgfältig durch den berühmten Rhetoriker und Anwalt Marcus Cornelius Fronto erzogen, der Lucius Verus und Mark Aurel sehr zugetan war. Von Lucius Verus wird berichtet, er sei ein außergewöhnlicher Schüler gewesen, stolz auf seine Leistungen in der Poesie und der freien Rede. Quelle Wikipedia am 31.07.2026, zwecks Wissenschaftliche Information. Kostenlos. Info ohne Gewähr.
450.-
Thun, 3600, 03.09.2026

AE-Sesterz Clodius Albinus als Caesar 193-195.n.Chr.Rarität

002 AE-Sesterz des Clodius Albinus 193-195 n.Chr, auf diesem Sesterz als Caesar.193-195.n.Chr. Avers: Drapierte Bärtige Büste des Clodius Albinus, ohne Lorbeerkranz nach rechts, als Caesar. Legende: D CLOD SEPT ALBIN CAES. Revers: Minerva stehend nach links, auf dem Kopf, ein Buschhelm, und hält Olivenzweig in der linken Hand, und rechts ein Schild am Boden, und geschulterte Lanze. Legende: MINER PACIF COS II. Unten im Feld S-C = Senatus consultum. Referenz Nummern: RIC 54a. Sear 6151. Cohen 49. Assez rare. BMC 535. Erhaltung siehe Fotos, gebraucht, geprägt in Rom um circa: 194-195.n.Chr. Schätzwert circa von 08.07.2023 in SS 1500.- CHF. Hinweis: Die Preise beinhalten keine Käufergebühren. Gewicht circa: 26.3gr, und etwa Durchmesser: 31-32mm. Garantiere die Echtheit der Münze. Herkunft: 1: Münzenmesse Orleans Frankreich. 2: Fachhandel CH. Info ohne Gewähr. Caesar = (antike Aussprache etwa kasar, heute auch Cäsar, war ein Herrschaftstitel im antiken Römischen Reich. Er entstand aus dem Cognomen Caesar, dem Beinamen, den ein Zweig der bedeutenden Familie der Iulii in der republikanischen Zeit trug. In der Kaiserzeit wurde der Titel Caesar vor allem für den designierten Nachfolger des Kaisers benutzt, war aber auch Teil der Titulatur des regierenden Kaisers. Die heute bekannten Herrschaftstitel Kaiser und Zar sind aus dem römischen Titel entstanden Decimus Clodius Septimius Albinus (kurz Clodius Albinus; * 25. November (?) vermutlich um 148; 19. Februar 197 bei Lugdunum, dem heutigen Lyon) war römischer Caesar von 193 bis 195 und Gegenkaiser gegen Septimius Severus von Ende 195 bis zu seinem Tod. Er wird oft als einer der Kaiser des zweiten Vierkaiserjahres 193 bezeichnet, was aber auf eine als unglaubwürdig geltende, späte Überlieferung zurückgeht. Clodius Albinus wurde in Nordafrika geboren, vermutlich um die Mitte des 2. Jahrhunderts. Er stammte wohl aus Hadrumetum (heute Sousse in Tunesien). Seine Familie war senatorischen Ranges und vielleicht entfernt mit den Severern verwandt. Da seine Lebensbeschreibung in der spätantiken Historia Augusta viele erfundene Angaben enthält, ist über die Anfänge seiner Laufbahn nichts Zuverlässiges bekannt. Sein Vater soll Ceionius Postumus gewesen sein, doch ist auch dies unsicher. Quelle Wikipedia 28.09.2023, zwecks Wissenschaftliche Infos. Info ohne Gewähr.
500.-
Thun, 3600, 03.09.2026

Dupondius COPIA Röm Rep Lugdunum Julius Caesar + Oktavian

AE Dupondius COPIA aus Lugdunum Lyon des Julius Caesar und Oktavian 280.v.Chr, bis 27.v.Chr. In der Römischen Republik, geprägt in Lyon in Gallien, um circa 36.v.Chr, mögliche Städteprägung für Lugdunum. Die Münze wurde nach dem Tod, von Julius Caesar geprägt. Erhaltung siehe Fotos. Avers Legende: IMP. CAESAR. DIVI. IVLI. DIVI. F. Kopf nach links, des Julius Caesar, mit Lorbeerkranz auf dem Kopf. Nackter Kopf des Oktavian = Augustus nach rechts. Köpfe des Julius Caesar und Oktavian = Augustus Rücken an Rücken. Revers Legende: COPIA Schiffsbug rechts verziert mit einem Auge und einem Delphin. Ein Stern oben. In der Mitte zu sehen einen Schiffsmast. Referenz Nummern: LT.4669. RPC 514. RPC 514. Giard/L1.5. Rarität R2. Alter Schätzwert in fast SS = also fast sehr schön bei cgb.fr = 475.- Euro fällig, anderer Schätzwert in schlechter Qualität, bei Cgb.fr = Wurde Verkauft für: Offre maximum 900.00 . Matetrial möglicherweise Bronze. Gewicht circa: 14.6gr, und etwa Durchmesser: 30-31mm. Garantiere die Echtheit der Münze. Herkunft Fachhandel CH. Info ohne Gewähr.
400.-
Thun, 3600, 03.09.2026

AE Dupondius Divus Julius Caesar und Oktavian Städteprägung

AE Dupondius des Divus Julius Caesar und Oktavian. Städteprägung für Vienne in Gallien = Frankreich, circa geprägt um 36.n.Chr. Erhaltung siehe Fotos, gutes Sammlerstück. Avers: Nackte Köpfe des Julius Caesar nach links, und Oktavian nach rechts, Oktavian wird dann der bekannte Kaiser Augustus, auf der Münze Rücken an Rücken Dargestellt. Oben Legende: IMP, andere Legenden Caesar. DIVI IVL. DIVI F. Die Münze wurde nach dem Tod, von Julius Caesar geprägt. Revers: Bug einer quinquereme mit aufwendigem Aufbau, wie eine Art Turm oder kleine Befestigung, mit Mast. Oben CI-V. Referenz Nummern: LT 2943. RPC 517. SNG Cop 703-4. Seltenheit R1. Der Revers von diesem Stück, könnte sich auf eine von mehreren Seeschlachten im Jahr 36.v.Chr. Beziehen, aber das wahrscheinlichste Ereignis, auf das es anspielt, ist das Ereignis am 3. September, als Agrippa Sextus Pompeius in einem großen Seegefecht vor Naulochos besiegte er den Feind. Gewicht circa: 15.5gr, und etwa Durchmesser: 30-31mm. Alter Schätzwert wurde abgeklärt 1000-1500.- Euro, plus Auktionskosten, siehe auch Auktionen. Garantiere die Echtheit der Münze. Herkunft Fachhandel CH. Info ohne Gewähr.
700.-
Thun, 3600, 03.09.2026

Silber Denar des Julius Caesar Heeresmünzstätte Asien

Silber Denar des Julius Caesar 13 Juli 100.v.Chr, bis 15 März 44.v.Chr. Geprägt in einer Heeresmünzstätte in Asien, um circa 48-47.v.Chr. Erhaltung siehe Fotos. Dunkle Patina vorhanden. Avers: Venuskopf mit Diadem nach rechts. Revers: Aeneas nach links, trägt seinen Vater Anchises und das Palladium aus Troja,r, senkrecht CAESAR. Die Emission entstand kurz nach Caesar Sieg bei Pharsalus über Pompeius. In dieser Schlacht, wie später auch bei Munda, war Venus Victrix der Kriegsruf der Caesarianer und Ceasar gelobt zum Dank für den Sieg, der Venus in Rom einen Tempel zu weihen. Aeneas war der Sohn von Anchises und Venus, sein Sohn Ascanius lulus gilt als Stammvater der Julier. So wird hier die Gründungssage Roms, symbolisiert durch das Palladium, mit dem Ursprung der Gens Iulia verknüpft. Referenz Nummern: Albert 1400. Cr 458/1. Sear 1402. Syd 1013. Gewicht circa: 2.9gr, und etwa Durchmesser: 17-19mm. Garantiere die Echtheit der Münze. Herkunft 1: Fachhandel Frankreich. 2: Fachhandel CH. 1: Schätzwert bis zu 1400.- Euro. Römischer Denar der Römischen Republik des Julius Caesar ohne Portrait. Die Macht und die besonderen Privilegien die C. Julius Caesar als Feldherr und Politiker in den letzten Jahren der Römischen Republik in sich vereinte und die in den Augen vieler ehrwürdiger Senatoren ungesetzlich war, sollte durch die Konstruktion einer göttlichen Abstammung begründet und erklärt werden. Dieser Denar aus den 48 bis 47.v.Chr, zeigt auf der Rückseite eine komplexe Szene, die einen dem zeitgenössischen Betrachter bekannten Mythos darstellt. Der griechische Held Aeneas Sohn der Aphrodite, rettet seinen Vater Anchises und das Kultbild der Athena aus dem brennenden Troja. Das Ziel seiner Flucht ist die italienische Halbinsel, wo seine Nachkommen schliesslich die Stadt Rom gründen werden. C. Julius Caesar stellt sich und sein Geschlecht der Julier in eine Reihe mit diesen sagenhaften Vorfahren und betrachtet somit auch die im römischen Italien als Venus verehrte Göttin als Stammmutter seiner Familie. Diese ist in ihrer Schönheit auf der Vorderseite des Denars zu sehen. Geprägt in Nordafrika Lagermünzstätte. Andere Schätzwerte 1250-1350.- Euro, oder sogar mehr, je nach Qualität oder Händler. Selten. Noch was Münzen des Julius Caesar sind in letzter Zeit sehr beliebt geworden, ohne Portrait sind für paar Tausend Verkauft worden. Die mit seinem Portrait Kosten ein Vermögen. Die sind fast unbezahlbar geworden. Info ohne Gewähr.
880.-