Umfangreiches Werk, vielfältige Themen, ewige Wahrheiten
«Ich bin geboren in der Gemeinde Unverstand in einem Jahr, welches man nicht zählte nach Christus.»
Mit diesem machtvollen Aufschrei beginnt Gotthelfs erster Roman. Und damit ist bereits im allerersten Satz seines ersten Romans die Grundmelodie des ganzen schriftstellerischen Werks angespielt: Unverstand der Gemeinschaft, der das Verständnis und das Mitgefühl für die Menschen abgeht, sich lieblos und dumm verhält - und eine Zeit, die Gott vergessen hat, in welcher der christliche Sinne dem weltlichen Denken gewichen ist.
«So kam ich zum Schreiben ohne alle Vorbereitung und ohne daran zu denken, eigentlich Schriftsteller zu werden», schreibt Gotthelf selbst.
Wie Anne Bäbi Jowäger haushaltet und wie es ihm mit dem Doktern geht
Die Berner Sanitätskommission bittet Gotthelf im Januar 1843, eine volkstümliche Schrift gegen das Kurpfuscherwesen zu verfassen - statt einer knappen Aufklärungsschrift entsteht ein zweibändiger Roman! 406 Seiten.
Bibliografische Details
Titel: Wie Anne Bäbi Jowäger haushaltet und wie es ihm mit dem Doktern geht
Verlag: Büchergilde Gutenberg, Zürich
Erscheinungsdatum: unbekannt, ca 1950
Einband: Hardcover
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Übergabe: Abholung und Versand
Zustand: Neuwertig