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- Farbe Transparent - Gesamtmenge: 100 m² - Schichtstärke 50 my - mit Kartonrolle innen / Innendurchmesser: 76 mm - Noppenbreite: ca. 10 mm / Noppenhöhe: ca. 5 mm
Allgemein:
Reißfeste & qualitativ hochwertige Luftpolsterfolie, Staub und ? Feuchtigkeitsbeständig.
Perfekt geeignet als Packmaterial, Polstermaterial & Füllmaterial zum Versand von leichten bis mittelschweren Gütern.
Schützt vor Bruch, Kratzern & Beschädigung von empfindlichen Gütern.
Mehrfach verwendbar.
Eigenschaften:
Folienlänge: 100 Meter
Folienbreite: 0,5 Meter
Gesamtmenge: 100 m²
Innendurchmesser: 76 mm
Noppenbreite: ca. 10 mm
Noppenhöhe: ca. 5 mm
Farbe: Transparent
Luftpolsterfolie ist einer der wichtigsten Artikel, um Produkte und vor allem deren Oberflächen vor Beschädigungen zu schützen. Die Folie wird auch als Bläschenfolie bezeichnet, weil sie aus regelmässig angeordneten Mini-Luftblasen besteht. Diese Luftbläschen funktionieren dabei wie ein Mikro-Airbag, der Stösse dämpft und mechanischer Belastung entgegenwirkt. Luftpolsterfolie wird in Rollen geliefert und kann so einfach verarbeitet werden. Die Folien sind besonders flexibel sowie anschmiegsam, so verpacken Sie damit selbst unregelmässig geformte Güter optimal
Verpackungsmaterial: Die beliebte Luftpolsterfolie unter der Lupe
Wer kennt sie nicht, die praktische Blisterfolie mit ihren Reihen luftgefüllter Noppen? Die Bläschen zwischen den Fingern zerplatzen zu lassen ? je nach persönlicher Veranlagung kreuz und quer oder hübsch ordentlich Reihe für Reihe ? gehörte wohl für die meisten heutigen Erwachsenen zu den sprichwörtlichen einfachen und kostenlosen Freuden der Kindheit. Zwar ist der resultierende Knall etwas weniger eindrucksvoll als etwa bei einer Knallerbse, aber besonders zarte, unvorbereitete Seelen lassen sich auch damit ganz gut aus der Fassung bringen.
Anders als die Knallerbse punktet die Kunststofffolie zudem mit beträchtlichem haptischem Genuss: Den Widerstand und das letztliche Bersten der Plastikblasen unter dem Druck der Finger empfindet wohl jeder als merkwürdig befriedigend. Und das Beste: Angesichts hunderter Noppen lässt sich der Gratis-Spass nahezu unbegrenzt wiederholen.
Wie entsteht eigentlich so eine Luftpolsterfolie?
Das dürften sich seinerzeit die wenigsten von uns gefragt haben ? die Kunststofffolie war einfach da, wie so viele moderne Plastik-Annehmlichkeiten, über die weder Erwachsene noch Kinder zweimal nachdachten. Die praktischen Verpackungen von damals treiben heute im Nordatlantik? Nun wähnen wir uns schlauer ? und werfen unsere Tupperdosensammlung weg, um sie durch neu gekaufte Edelstahlbehälter zu ersetzen.
Wie Luftpolsterfolie hergestellt wird, gibt dabei durchaus auch Anlass zum Staunen: Der Einfallsreichtum, den die Menschheit beim Austüfteln von Möglichkeiten, natürliche Ressourcen für lebenserleichternde Wegwerfdinge zu vergeuden, an den Tag gelegt hat, ist positiv beeindruckend. Und lässt hoffen, dass sich diese Kreativität auch beim Ersinnen von Alternativen bewährt.
Die verfehlte Tapete
Luftpolsterfolie wurde 1957 in den USA erfunden. Ursprünglich wollten die Erfinder die Wohnzimmer ihrer modernen Zeitgenossen mit einer schmucken dreidimensionalen Plastiknoppentapete verschönern. Die Tapete floppte, hatte aber immerhin das Zeug zum polsternden Verpackungsmaterial für andere Midcentury-Designschätze ? und eine Millionen-Dollar-Idee war geboren. 1960 gründete die beiden Ingenieure die Sealed Air Corporation, auch heute noch ein wichtiger Blasenfolien-Produzent und Inhaber der Original-Marke «Bubble Wrap».
Kunststoffgranulat rein ? Blisterfolie raus