Indischer Radha Krishna Sharma Stil Sitar ca. 60-jährig dekoriert mit Elfenbein und mit «eingelassenem Fiberglass»
Kaufpreis Fr. 250.--
keine Lackschäden, aus brauner Kürbisschale gefertigt. Das nordindische Instrument ist mit einem langen Hals und vielen Saiten ausgestattet.
Dies ist ein Radha Krishna Sharma Stil Sitar
7 Haupt Bordunsaiten (chikari), und 11 (Tarab) Resonanzsaiten ausgestattet
Diese Sitar Version ist ein 130 cm langes Saiteninstrumente
Mit handgeschnitzter Hauptknochen und sympathischer Steg.
Der Körper der Sitar besteht aus gut abgelagertem hochwertigem Toon-Holz (Red Cider) mit einem gut gewürzten getrockneten natürlichen Kürbis/Tumba/Resonator.
Bauform
Die Sitar aus einem getrockneten Flaschenkürbis (Kalebasse) als Resonanzkörper mit Holzdecke und einem langen, hohlen Hals, auf dem sich verschiebbare Messingbünde befinden.
Die Sitar hat 7 und 11 Saiten. Vier Spielsaiten und drei Bordunsaiten (chikari), die auf den Grundton und die Quinte der Tonleiter gestimmt und für rhythmische Akzente verwendet werden, verlaufen oberhalb der gebogenen Bundstäbe. Die bis zu 11 Resonanzsaiten verlaufen unterhalb der Bundstäbe. Diese werden auf die Skalentöne des gespielten Ragas gestimmt, verstärken den Klang der Obertöne und verstärken den ?singenden? Klang der Sitar. Der Steg (ghora) hat eine besondere gekrümmte Form (javari), sodass die schwingenden Saiten über dessen breiten Rücken streifen und so den für indische Zupfinstrumente charakteristischen summenden Klang erzeugen. Der Grundton in der diatonischen Stimmung der Sitar kann individuell, je nach Klangideal gewählt werden und liegt meistens zwischen C und D. Manche Modelle besitzen einen aufgeschraubten zweiten Korpus (tumba) kurz vor der Kopfplatte, der vor allem die tieferen Frequenzen wiedergibt.
Spielweise
Der Spieler, Sitarji genannt, sitzt in der klassischen Haltung mit übergeschlagenen Beinen auf dem Boden. Das Instrument ruht dabei an der rechten Seite des Spielers auf seinem linken Fuß und wird mit dem rechten Unterarm, der auf dem Resonanzkörper ruht, schräg vor den Körper gehalten. Die linke Hand greift die Saiten hinter den Bünden. Durch seitliches Verziehen der Saite kann die Tonhöhe um bis zu einer Sexte erhöht und ein Glissando (Meend) erzeugt werden.
Die Saiten werden mit einem Plektrum (mizrab) aus Draht angeschlagen, das auf den Zeigefinger der rechten Hand gesteckt wird. Für besondere Effekte können die unteren Saiten mit einem langen Fingernagel auch direkt angeschlagen werden.
Informationen:
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