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7 Valentin Hauri Bilder Originale

CHF 799.–

Details


Beschreibung

Geehrte Sammler und Sammlerinnen

Werte Kunstliebhaber und Liebhaberinnen

Geschätzte Valentin Hauri Freunde

Ich präsentiere Ihnen eine sehr schön erhaltene Kollektion vom Maler Valentin Ph. Hauri. Die Kollektion, mit den von ihm geschaffenen Kunstwerken, ist eine der explizitesten Sammlerstücke, da es sich um eine Rarität handelt, die Valentin Hauri gemacht hat.

Gerade die wunderbare Erhaltung, die Handbemalung mit plastischer Farbe, die Originalität der Bilder, die Stückanzahl von 7 Stück, das Alter von 39 Jahren, die besonderen Sujets in Form von Kunstwerken in Anlehnung der Kunstsicht der Medizin, die Grösse der Bilder, die Herkunftsgeschichte sowie die kräftige Ausdrucksform machen diese Kunstwerk - Kollektion zu etwas ganz besonderem.

Wie Sie sehr schön auf dem Bild ersehen können, handelt es sich bei den Gemälden um aufwendige und enorm aussagekräftige Bilder, die mit kräftigen Farben plastisch hergestellt sind, die – für Valentin Hauri typisch – mit seiner Handschrift in der Alla-prima-Malerei sein Zuhause findet.

Aus der semantischen Sicht, ersehen Sie mehrere surrealistische gezeichnete Bilder, die an die Medizin angelehnt sind. Die Bilder wurden mit verschiedenen Instrumenten sowie mit Farben geschaffen und gestalten sich sehr schön im Hölzernen Rahmen.

Das Besondere an den Objekten ist, dass Valentin Ph. Hauri die Kollektion in einer besonderen Phase seines Lebens entstehen liess. Lassen wir dazu einen Abschnitt aus seiner Biographie sprechen:

1980 zog er sich über eine streng rituelle Lebensführung in Abgeschiedenheit aus dem Sumpf.

Zu dieser Zeit, beschreibt ihn seine Biographie ausserdem so:

„Von 1976 bis 1980 studierte er bei Franz Fedier an der Schule für Gestaltung in Basel. Nach zwei Jahren in Paris zog er sich für vier Jahre aufs Land, ins Künstlerhaus Boswil, zurück.“

Die Bilder von Valentin Hauri haben die Masse: 22 cm in der Breite und 17 cm in der Höhe auf. Der Versicherungswert ist, laut einer Fachpersonen einer Galerie, bei 2‘000 Sfr dotiert.

Valentin Hauri’s Kunst ist besonders. Er selbst mag spezielle Kunst, besonders wichtig sind für den Künstler die Werke der Sammlung Prinzhorn in Heidelberg und der Collection de l’Art Brut in Lausanne, alles Arbeiten autodidaktischer Einzelgänger, häufig in der Psychiatrie oder in Strafanstalten entstanden, lange Zeit bevor die Kunsttherapie eingeführt wurde. «Authentisch, kunstfern, visionär» nennt Valentin Hauri sie und beschreibt, wie die Bilder des Konditors Francis Palanc, der diese mit Gebäckspritze und Sieb herstellte und sie bisweilen im Wutanfall auch wieder zerstörte, seine Augen zum Leuchten gebracht hätten. Seine Kunst darf so beschrieben werden:

Es sind Bilder zwischen Gegenständlichkeit und Abstraktion, zwischen Augenblick und Ewigkeit, zwischen Landschaft und Raum, zwischen Zeichnung und Gestik, zwischen Farbe und Form. Subtil und großzügig zugleich verbindet Valentin Hauri weite Flächen, grobe Muster, satte Farbkontraste, flüchtige Eindrücke und zarte Skizzen auf Leinwand und Papiergrund zu spannungsvollen, irritierenden Farb- und Formkompositionen. Zurückhaltend tritt die pastellige, ungreifbar leichte Farbigkeit einer lasierenden Ölmalerei auf. Einzelne Pinselstriche, scheinbar beiläufig und überraschend hingeworfen, umreißen die Kontur einer Welle, eines Hauses, eines Berges, einer Figur. Das Zeichnerische nimmt im Werk von Hauri einen wichtigen Platz ein. Intuitiv zieht sich eine zeichenhafte Linie, eine momentane rhythmische Geste über den Bildgrund, bildet einen Ansatz zur Abbildhaften Gegenständlichkeit.

Gerne gebe ich Ihnen eine kurze Geschichte zum berühmten Maler, Druckers, Zeichners und Lebemensch Valentin Hauri:

Valentin Hauri, der einstige Franz-Fedier-Schüler, gehört zur Kategorie der xfach-Stipendiaten: drei eidgenössische, drei kantonale und unzählige Ateliers von Paris über Rom bis New York.

Es gab Zeiten, da stritt man sich um die sinnlich-satten, zwischen Figuration und Abstraktion pendelnden Grossformate.

Im Aargau, wo Hauri aufgewachsen ist, fand er in den achtziger Jahren zahlreiche Nachahmer. Zu Valentin Hauri gehören aber nicht nur Höhenflüge, sondern auch Krisen. 1980 zog er sich über eine streng rituelle Lebensführung in Abgeschiedenheit aus dem Sumpf. 1994 floh er nach London, hörte ein Jahr lang nur Musik, las und schrieb. Dann hatte er den Ballast pastoser Ästhetik los und nur noch die Zeichnung. Aus ihr wuchs, was er heute malt und in Lenzburg unter dem Titel «Sie machen einen weiteren Gang» (Zitat Kindertotenlieder von Gustav Mahler) gezeigt wird.

Fundus für seine Bilder ist nach wie vor sein «Archiv» – Postkarten, aus (Kunst)-Büchern und Zeitungen Ausgeschnittenes; uraltes und heutiges. Ihn interessiert dabei nicht, was zu sehen ist, sondern das abstrakte Bildpotenzial und das subjektive Berührtsein.

Sowohl in den Aquarellen wie den später folgenden Ölbildern bleiben farbliche und kompositorische Momente erhalten.


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Namaste
Registriert seit dem 09.06.2010


Inserat

Letzte Änderung
31.05.2021
Inseratnummer
36946261
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