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255 Angebote in Segelboote

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Segelboote

Segeln ist ein fast idealer Ausgleich zu Stress und Zeitdruck in Beruf und Familie. Die meisten Segler betreiben ihren Sport mit einer grossen Leidenschaft. Sie geniessen dabei vor allem das Zusammenspiel von der Bewegung in der Natur fernab der üblichen Touristenströme und dem Erleben reizvoller und z. T atemberaubender Landschaften.
Wer sich ein neues oder gebrauchtes Segelboot kaufen will, sollte sich vorher sorgfältig und umfassend über
  • die verschiedenen Bootsklassen und Segelarten
  • Segelkunde, Navigation und Führerscheine
  • Tipps für den Alltag an Bord
  • Regeln, Verordnungen und Versicherungen
informieren. Gerade für Einsteiger in die Welt der durch die Kraft des Windes angetriebenen Boote gibt es eine Vielzahl von Möglichkeiten, das Segeln zu erleben und sich das notwendige Wissen über diesen beliebten Wassersport anzueignen.

Bootstypen

Kleinere Segelboote, die keine Kajüte besitzen, werden als Jolle bezeichnet. Die für meist ein bis zwei Mann vorgesehenen Segeljollen sind sehr formstabil, leicht und reagieren auf kleinste Windänderungen. Mit ihnen wird bevorzugt auf Seen oder anderen Binnengewässern oder in Küstennähe gesegelt. Das Einstiegsmodell unter den Jollen für alle, die das Segeln noch lernen, ist der Optimist, liebevoll kurz „Opti“ genannt.
Jollenkreuzer bieten mit einer kleineren Kajüte schon etwas mehr Komfort. Der klappbare Mast bietet diesem Bootstyp einen grösseren Spielraum bezüglich der Auswahl der Segelreviere. Segelyachten übertreffen die Jollen hinsichtlich Grösse, Komfort und Anzahl der Masten und Segel. Von diesen Einrumpfbooten sind die Segelboote mit zwei und mehr Rümpfen zu unterscheiden. So ist z. B. der Katamaran ein typischer Vertreter der Mehrrumpfboote.

Segelarten

Die eigentlichen Segel gibt es in sehr unterschiedlichen Grössen, Formen und Farben. Dabei haben alle dieser drei- und viereckigen Tücher, die an Stangen oder Seilen geknotet und verspannt werden, eigene Funktionen und Aufgaben.
Typisch für ein Segelboot sind zwei Segel: das Grossegel, das unter Seeleuten kurz Fock heisst, und das Vorsegel. Das Grosssegel ist am, das Vorsegel vor dem Grossmast befestigt. Beide Segel, die heute überwiegend aus Kunstfasertuch bestehen, werden möglichst breit aufgespannt, damit der Wind Kraft auf des Segel ausüben und sich das Boot vorwärts bewegen kann.
Andere Segel werden jeweils für einen speziellen Kurs eingesetzt. Kommt der Wind z. B. von hinten, setzt man ein grosses, leichtes Segel, den Spinnaker, das das Boot vorantreiben soll. Zu den bekanntesten Segelarten gehören u. a. Blinde, Bramsegel, Gaffel- und Gaffeltoppsegel, Genakker, Klüver oder Spreizgaffelsegel.

Wenn mal Flaute herrscht

Segelboote werden in der Regel durch Wind angetrieben. Was aber tun, wenn der mal nicht oder nicht in ausreichender Stärke weht? Heutzutage müssen Segelboote bei Flaute nicht im Hafen bleiben, denn fast alle von ihnen sind mit einem zusätzlichen Motor ausgerüstet.
Bei den kleineren Booten kommt meist ein Aussenbord-Elektromotor zum Einsatz. Yachten und grössere Modelle werden häufig schon mit eingebautem Innenborder, meist einem Diesel- oder Benzinmotor, ausgestattet. In allergrösster Not können sich Berufs- und Hobbykapitäne auch mithilfe der guten alten Paddel fortbewegen, die auf keinem Boot fehlen sollten.