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60 Angebote in Elektronik & Strom an Bord

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Boote » Motoren & Zubehör » Elektronik & Strom an Bord

Passionierte Wassersportler, die z. B. das Segeln sozusagen im Blut haben, kommen weitestgehend ohne irgendwelche Elektronik und ohne Strom an Bord des Bootes aus. Schliesslich ist Kolumbus ja auch ohne elektronische Unterstützung bis nach Amerika gekommen. Ausserdem liegt der Reiz des Wassersports im Segel-, Motor- oder Ruderboot ja eigentlich gerade im Geniessen den Natur, Romantik und einer entschleunigten Welt ohne Technik und ständige Erreichbarkeit.

Strom für Sicherheit und Navigation erforderlich

Doch Fragen von Sicherheit, Wettervorhersage oder Komfort bleiben auch den Wassersportler nicht verborgen und werden in jedem Verkaufsgespräch fast obligatorisch gestellt. Und so werden sich wohl alle, die ein neues oder gebrauchtes Boot kaufen, mit der an Bord vorhandenen Schiffselektronik beschäftigen müssen.

Auch wer heute z. B. sein Segelboot als Occasion zu einem guten Preis verkaufen will, sollte neben intaktem Motor und Anker sowie ansprechender Deckausrüstung zumindest eine Grundausstattung an elektronischen Hilfsmittel an Bord vorweisen können.

Welche Schiffselektronik wird wirklich gebraucht?

Wer heute mit seinem Segelboot auf grosse Fahrt gehen will, sollte folgenden Utensilien immer an Bord haben:

  • einen UKW-Funkanlage,
  • GPS und AIS,
  • Autopilot,
  • einen aktiven Radar-Reflektor sowie
  • ein Wetterfax.

Andere elektronische Ausrüstung wie z. B. Handy, Laptop oder iPad sind zwar möglich, für die Nutzung als elektronische Hilfsmittel auf See oder im Boot aber nicht unbedingt geeignet. So ist z. B. die Navigation mit iPad und Co. deshalb nicht uneingeschränkt zu empfehlen, weil Ladezeiten und Stromverbrauch relativ hoch sind und eine Netzabdeckung gerade auf dem Wasser nicht überall gewährleistet ist.

Energieverbrauch an Bord im Auge behalten

Wer Elektronik an Bord nutzt, sollte den Energieverbrauch der Geräte im Auge behalten. Vor allem die grösseren Yachten sind neben erforderlichen Sicherheitsinstrumenten zum Teil mit grösseren und kleineren Haushaltsgeräten ausgestattet, die viel Strom benötigen. Bei den elektronischen Geräten an Bord ist zwischen Dauer-, Kurzzeit- und Langzeitverbrauchern zu unterscheiden.

Dauer-, Kurzzeit- und Langzeitverbraucher

Zu den Dauerverbrauchern zählen neben der Funkanlage, die ja auch im Stand-by-Betrieb Strom benötigt, sämtlichen Navigationsinstrumenten und dem Bord-Computer z. B. auch der Kühlschrank.

Zu den länger mit Strom betriebenen Geräten und Anlagen an Bord gehören alle Navigations-, Kabinen- u. a. Beleuchtungsanlagen, Autopilot sowie und Radar- und Klimaanlage, soweit vorhanden. Wer auf den grossen Weltmeeren mit dem Boot unterwegs ist, muss auch die erforderliche Wasserentsalzungsanlage in diese Kategorie einordnen.

Unter Kurzzeitstromverbrauchern im Boot sind u. a. an Bord befindliche Haushaltsgeräte wie Waschmaschine, Herd, Geschirrspüler oder Mikrowellen sowie alle Pumpen, aber auch elektrische, mit Motoren betriebene Seilwinden, z. B. für das Bewegen von Anker und Tauen, zusammenzufassen.

Stromerzeugung an Bord

Um das Problem mit der an Bord benötigten Energie zu lösen, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Dazu gehören z. B. herkömmliche Varianten wie verschiedene Arten von Batterien, Lichtmaschinen oder Generatoren, aber auch neue Ansätze, die auf erneuerbaren Energien basieren, wie. z.B. Solarzellen oder Windgeneratoren.

Alles rund ums Thema „Elektronik und Strom an Bord“ finden Verbraucher auf dem Schweizer Online-Portal anibis.ch.