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Boote » Gummiboote

Wer kennt ihn nicht, den Song von Wencke Myhre vom knallroten Gummiboot ohne Segel, Motor oder Kombüse? Die Gummiboote, die man heute neu oder als Occasion kaufen kann, sind sehr unterschiedlich. Die Varianten reichen vom einfachen Badeboot zum Schippern auf kleineren Gewässern über aufblasbare Kanus bis hin zur Hightech-Version mit Motor, Aluminiumboden und Platz für mehrere Personen.

Ein Boot für jede Gelegenheit

Das Gummiboot, oft auch als Schlauchboot bezeichnet, wird heute

  • mit Motor,
  • als Badeutensil,
  • als Sportgerät oder
  • als Bei- oder Taucherboot verwendet.

So ein Gummiboot lässt sich aufgrund der vielfältigen Einsatzmöglichkeiten gut als „Boot für alle Fälle und jeden Zweck“ verkaufen.

Typisch für das Schlauch- oder Gummiboot ist sein Aufbau. Der Bootsrumpf besteht aus einem Schlauch, der aus Kunststoff wie PVC oder gummierten Gewebefasern gefertigt wird.

Sehr praktisch ist, dass man die meisten Gummiboote zerlegen und platzsparend transportieren kann, z. B. im Kofferraum des Autos. Für das Aufblasen dieser Gummiboote ist eine Pumpe ein unverzichtbares Zubehör.

Allerdings gibt es heute auch schon Schlauchboote mit festem Holz- oder Aluminiumboden, sogenannte Festrumpfschlauchboote, die sich nur im Ganzen verstauen lassen. Bei dieser Art von Gummibooten benötigt man für den Transport nicht nur einen passenden Bootstrailer, sondern in der kalten Jahreszeit auch eineUnterstellmöglichkeit.

Das richtige Gummiboot auswählen

Mitunter fällt es schwer, das richtige Schlauchboot auszuwählen. Gerade Einsteiger haben dieses Problem bei der Vielzahl der angebotenen Varianten. Zuerst sollte man sich überlegen, wozu man das Gummiboot verwenden will und wie viele Personen es transportieren soll. Wer keinen Bootsführerschein hat, kann z.B. ein zerlegbares Schlauchboot mit etwa drei Meter Länge als Einstiegsmodell wählen.

Gummiboote lassen sich mit Paddeln oder einem Motor antreiben. Bei zwei Mann Besatzung und einem Aussenbordmotor mit ca. 5 PS lässt sich ein kleineres Schlauchboot leicht mit bis zu 25 km/h fortbewegen. Das ist eine optimale Geschwindigkeit, um einfach an der Küste oder über Binnengewässer zu fahren und dabei Wind, Luft und Sonne zu geniessen.

Wer einen Bootsführerschein besitzt, kann ein grösseres Schlauchboot von etwa vier bis fünf Meter Länge und einen Aussenbordmotor bis zu 25 PS wählen. Diese Gummibootgrösse lässt sich noch bequem in einem Kombi verstauen und lässt den Hobbykapitän schon kleinere Rennen auf dem See als Sieger beenden.

Viele Vorteile, wenig Nachteile

Ein Gummi- oder Schlauchboot biete viele Vorteile. Es lässt sich in den meisten Fällen leicht zusammenlegen, kann platzsparend transportiert werden und ist relativ preiswert. Das verhältnismässig leichte Schlauchboot liegt seitenstabil im Wasser, auch bei Gewichtsverlagerungen. Die Tragschläuche sorgen für einen guten Auftrieb und dafür, dass das Boot auch bei rauem Seegang nicht zu tief ins Wasser eintaucht. Selbst wenn im Cockpit Wasser steht, kann das Boot daher nicht kentern.

Nachteil der Boote aus PVC oder gummierten Fasen ist, dass sie relativ viel Pflege benötigen, und das regelmässig. Wer also in den Wintermonaten das Boot zusammengefaltet im Keller oder der Garage liegen lässt, könnte zu Beginn der neuen Saison eine böse Überraschung erleben.