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  • Annexe rigide Bic Sportyak 213 30644485
    Vends Annexe Rigide Bic Sportyak 213 Explorer, verte, légère, (env.20kg) très peu utilisée, en très bon état.
    Dimensions 2,13m x 1,15m
    Prix neuf 400 CHF, cédée 250
    • 15.09.2019
    • Vaumarcus
    • Ruderboote
    • Angebot

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Boote » Ruderboote

Wassersport ist ausserordentlich vielseitig. Egal, ob man sich im Boot, auf Skiern oder dem Surfbrett übers oder schwimmend im Wasser bewegt, mit oder ohne Motor: Sport im oder auf dem Wasser fasziniert.

Zu einer der ältesten Fortbewegungsarten auf dem Wasser zählt das Rudern, das meist aus einem Boot heraus betrieben wird. Ruderboote lassen sich mithilfe von Riemen oder Skulls fortbewegen. Heute sind es neben den Leistungssportlern vor allem Freizeitkapitäne, die sich ein Ruderboot kaufen oder zeitweise ausleihen. Im Unterschied zum Kanu bewegt man sich im Ruderboot mit dem Rücken in Fahrtrichtung über das Wasser.

Welche Ruderbootstypen gibt es?

Im Ruderrennsport werden die Boote in verschiedene Klassen und Besetzungen eingesetzt. Spezielle Typen und Bauweisen wie die Yole oder der Ausleger finden sich im Breitensport- oder Freizeitbereich selten. Aber auch dort gibt es unterschiedliche Bootstypen. Die gängigsten davon sind:

  • Gigsruderboot
  • Inrigger-Ruderboot
  • Surfboat
  • Kirchboot

Das Gigsruderboot ist wesentlich breiter als ein Rennruderboot und wird mit verklinkerter oder glatter Aussenhaut angeboten. In dem aus Dänemark stammenden Inrigger-Ruderboot sitzen die beiden Ruderer seitlich versetzt hintereinander. Noch breiter als die Gigs, ist der Inrigger damit wesentlich unempfindlicher gegenüber starkem Wellengang.

Das Surfboat ist für das Rudern in der Brandung gedacht und findet vor allem an den Küsten Australiens, Neuseelands und Südafrikas, aber auch an der Atlantikküste Frankreichs und Grossbritanniens Verwendung. Das spitz gehaltene Heck dieses Bootstyps verhindert das schnelle Überfluten und damit das Kentern.

Das Kirchboot erhielt seinen Namen, weil man früher damit im nördlichen Europa zur Kirche fuhr. Das mit Rollsitzen ausgestattete Boot erfreut sich aber auch heute noch wegen seiner auffälligen Erscheinung grosser Beliebtheit.

Riemen oder Skulls

Das Riemenrudern ist die bekannteste Art, ein Ruderboot fortzubewegen. Die Ruder sind an den Riemen entweder an der Steuerbord- oder Backbordseite befestigt. Jeder Ruderer bedient genau ein Riemenruder. Dabei werden die Ruder, möglichst auf beiden Seiten parallel, in Wasser eingeführt und gegen die Bewegungsrichtung durchs Wasser gezogen. Anschliessend werden sie über der Wasseroberfläche wieder in die Ausgangsposition zurückgeführt. Riemenruder wurden auch im Mittelalter als Antrieb für die grossen Galeeren verwendet.

Skulls werden vorwiegend im Ruderrennsport verwendet und lassen sich daher nur schwer an Breitensportler oder Urlauber verkaufen. Diese Ruder sind kleiner als die herkömmlichen Riemenruder und werden daher häufig fälschlicherweise als Paddel bezeichnet. Im Unterschied zum Riemenrudern bedient ein Ruderer, der Skuller, zwei Skulls allein, jeweils eins auf Backbord- und eins auf Steuerbordseite. Ausserdem unterscheidet sich die Form der Ruderblätter bei Riemen und Skulls deutlich voneinander.

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